SONORA – programmierbare Ultraschalltherapie für die Tiefen-Thermotherapie
SONORA ist ein programmierbares Steuergerät für Ultraschall-Schallköpfe mit Arbeitsfrequenzen von 1,0 bis 3,0 MHz. Ultraschall lässt sich damit kontinuierlich oder moduliert abgeben – mit programmierbarer Intensität und Behandlungszeit für die thermotherapeutische Tiefenbehandlung.
Ultraschall sind Schallwellen mit Frequenzen oberhalb dessen, was das menschliche Ohr wahrnimmt; ab 20 kHz spricht man von Ultraschall. Zur Ausbreitung brauchen sie ein Medium – fest, flüssig oder gasförmig. Genau daraus folgt die wichtigste Regel der Anwendung: Zwischen Schallkopf und Haut gehört ein Kontaktmittel, sonst kommt von der Energie nichts im Gewebe an.
Produktbeschreibung
Die Wahl der Arbeitsfrequenz ist die eigentliche Entscheidung am Gerät. Niedrige Frequenzen um 1 MHz reichen tiefer in das Gewebe, höhere um 3 MHz setzen ihre Energie oberflächennah um. Dass beide Bereiche an einem Gerät verfügbar sind, erspart im Behandlungsraum das zweite Gerät für die jeweils andere Tiefe.
Abgegeben wird kontinuierlich oder moduliert. Der kontinuierliche Betrieb bringt über die Behandlungszeit eine gleichmäßige Energiezufuhr und damit eine deutliche Wärmewirkung; die modulierte Abgabe unterbricht den Schall in festen Abständen und hält die Wärmeentwicklung damit gering. Intensität und Behandlungszeit sind programmierbar, die maximale Intensität beträgt 3,0 W/cm².
Das Gerät stimmt sich selbsttätig auf das angeschlossene Handstück ab. Für die Anwenderin heißt das: Handstück anschließen, Behandlung einstellen, beginnen – ein Abgleich von Hand entfällt. Die Multifrequenz-Handstücke verfügen über eine Kontaktkontrolle, die erkennt, ob der Schallkopf überhaupt aufliegt.
Die Schallkopf-Handstücke lassen sich im Wasser einsetzen. Das ist die Antwort auf eine Stelle, an der ein Schallkopf nie sauber aufliegt: Finger, Zehen und knöcherne Vorsprünge werden im Wasserbad beschallt, weil das Wasser die Ankopplung übernimmt.
Das Gerät wiegt 4 kg. Es lässt sich damit zwischen zwei Behandlungsräumen umsetzen, statt an einem Platz gebunden zu bleiben.
Produktvorteile
Arbeitsfrequenzen von 1,0 bis 3,0 MHz an einem Steuergerät.
Kontinuierliche und modulierte Abgabe mit programmierbarer Intensität und Zeit.
Automatische Abstimmung auf das angeschlossene Handstück.
Schallkopf-Handstücke auch im Wasserbad einsetzbar.
Technische Daten
Produkt: LED SpA Ultraschall-Therapiegeräte SONORA, combi und cryo
Hersteller: LED SpA
Bauart: programmierbares Ultraschall-Therapiegerät
Arbeitsfrequenzen: 1,0 bis 3,0 MHz
Max. Intensität: 3,0 W/cm²
Abgabe: kontinuierlich oder moduliert, Intensität und Zeit programmierbar
Abstimmung: automatisch auf das angeschlossene Handstück
Handstücke: Multifrequenz mit Kontaktkontrolle, im Wasser einsetzbar
Gewicht: 4 kg
Einsatzbereiche
Physiotherapie und Rehabilitation
Tiefen-Thermotherapie
Sportmedizinische Betreuung
Praxis und Ambulanz
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Electra – Reizstromgeräte für Schmerztherapie, Muskelaufbau und Rehabilitation
Die Baureihe Electra gibt verschiedene Stromformen ab, die zur Behandlung von Schmerzsyndromen geeignet sind, und erzeugt über passive Gymnastik kräftigende und muskelaufbauende Behandlungen sowie die Rehabilitation normal innervierter und denervierter Muskulatur. Das umreißt zugleich das Feld, in dem ein Reizstromgerät im Praxisalltag arbeitet.
Elektrotherapie heißt an der Behandlungsliege: Elektroden auf die Haut, ein definierter Strom durch das Gewebe, und je nach Stromform ein anderes Ziel – Schmerzdämpfung, Durchblutung, Muskelansteuerung oder das Einbringen eines Wirkstoffs durch die intakte Haut. Welche Stromformen ein Gerät beherrscht, entscheidet deshalb darüber, welche Behandlungen an diesem Platz überhaupt möglich sind.
Produktbeschreibung
Die Electra-Geräte beherrschen diadynamische, faradische und galvanische Ströme, Impulsströme, TENS, bipolare Ströme und Interferenzstrom. Diese Breite ist der eigentliche Unterschied zu einem Einzweckgerät: Ein Behandlungsplatz deckt damit Schmerzbehandlung, Muskelstimulation und die Wirkstoffeinbringung ab, ohne dass zwischendurch das Gerät gewechselt wird.
Der Gleichstrom lässt sich einzeln abgeben oder mit dynamischen, faradischen und Impulsströmen mischen. Daraus ergeben sich Galvanisation, galvanisches Bad und die iontophoretische Verabreichung von Wirkstoffen – also das Einbringen eines Medikaments durch die geschlossene Haut statt über eine Spritze.
Der bipolare Strom dient der kräftigenden und rehabilitativen Muskelstimulation. Die symmetrische Bipolarität der Reizwellen verbessert die sensorische Verträglichkeit, weil die abgegebenen Ströme weicher wahrgenommen werden; zugleich vermeidet sie die elektrolytische Wirkung, die bei monopolarer Stimulation auftritt.
Der Interferenzstrom bringt niederfrequente, schmerzlindernd oder motorisch wirkende Ströme bis in tiefe Gewebeschichten. Möglich wird das durch höhere Trägerfrequenzen, die den Hautwiderstand senken und damit die Reizung der Oberhaut verringern – der Grund, warum diese Stromform gewählt wird, wenn tiefer liegende Strukturen erreicht werden sollen.
Bedient werden die Geräte über einen Touchscreen mit hinterlegten Behandlungsprotokollen; eigene Programme lassen sich speichern und die Gerätesoftware über USB aktualisieren. Die Ausgangskanäle arbeiten völlig unabhängig voneinander, sodass zwei Regionen zur selben Zeit mit unterschiedlichen Einstellungen behandelt werden können.
Löst sich während der Behandlung eine Elektrode von der Haut, schaltet das Gerät ab. Dieser Selbstschutz ist in der Elektrotherapie mehr als eine Bequemlichkeit: Eine teilweise abgelöste Elektrode verkleinert die stromdurchflossene Fläche, und genau daraus entsteht eine unerwünscht hohe Stromdichte an der verbliebenen Kontaktstelle.
Zur Serienausstattung gehören leitfähige Gummielektroden mit Wildlederauflage in den Maßen 80 x 120 mm und 45 x 60 mm sowie Klettbänder in 8 x 40 cm, 8 x 60 cm und 8 x 100 cm. Die Bänder halten die Elektroden an Arm, Bein oder Rumpf in Position, ohne dass eine Hand dafür gebunden ist; das Netzkabel mit 2 m Länge liegt bei. Elektrisch sind die Geräte für Netzspannungen von 90 bis 240 V bei 50 bis 60 Hz ausgelegt und damit netzunabhängig von der Landesversorgung einsetzbar.
Produktvorteile
Sieben Stromformen von galvanisch bis Interferenz an einem Behandlungsplatz.
Unabhängige Ausgangskanäle für getrennt eingestellte Behandlungsregionen.
Abschaltung, sobald sich eine Elektrode von der Haut löst.
Touchscreen mit hinterlegten Protokollen, eigenen Programmen und USB-Aktualisierung.
Technische Daten
Produkt: LED SpA PHYSIOLED Electra Reizstrom-Therapiegeräte
Hersteller: LED SpA
Bauart: Reizstrom-Therapiegerät für die Elektrotherapie
Stromformen: diadynamisch, faradisch, galvanisch, Impuls, TENS, bipolar, Interferenz
Max. Gleichstrom: 30 mA
Max. Impulsstrom: 70 mA
Max. Ausgangsspannung: 100 V DC
Netzanschluss: 90 bis 240 V, 50 bis 60 Hz
Bedienung: Touchscreen mit gespeicherten Protokollen, USB-Aktualisierung
Serienausstattung: Netzkabel 2 m, Gummielektroden mit Wildlederauflage 80 x 120 mm und 45 x 60 mm, Klettbänder 8 x 40 cm, 8 x 60 cm, 8 x 100 cm
Sicherheit: Abschaltung bei Ablösen einer Elektrode
Einsatzbereiche
Physiotherapie und Rehabilitation
Schmerzbehandlung in Praxis und Ambulanz
Muskelaufbau und Muskelrehabilitation
Iontophorese und galvanische Anwendungen
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Therma – resistive und kapazitive Diathermie ohne Eingriff und ohne Schmerz
Therma ist ein Gerät für die therapeutische resistive und kapazitive Diathermie – eine Behandlung ohne Eingriff und ohne Schmerz. Bekannt ist das Verfahren in der Physiotherapie unter dem Kurzwort Tecar.
Diathermie heißt: Die Wärme entsteht nicht außen und wandert nach innen, sondern sie entsteht im Gewebe selbst, weil ein hochfrequenter Strom es durchfließt. Das unterscheidet das Verfahren von jeder Auflage, jedem Fango und jeder Rotlichtlampe – und es ist der Grund, warum sich die Tiefe der Wirkung über die Betriebsart steuern lässt statt über die Einwirkzeit.
Produktbeschreibung
Zwei Betriebsarten stehen zur Verfügung. Der kapazitive Modus dient der Drainage und dem Lösen von Verspannungen; er bringt eine deutliche Wärmewirkung mit. Der resistive Modus zielt auf die biologische Stimulation und arbeitet athermisch oder mit nur geringer Wärmeentwicklung. Welcher der beiden gewählt wird, entscheidet die Behandlerin nach Gewebeart und Behandlungsziel – und wechselt dabei nur den Kopf, nicht das Gerät.
Die maximale Leistung beträgt 150 W beziehungsweise 250 VA. Das Netzteil arbeitet zwischen 90 und 240 V bei 50 bis 60 Hz, das Gerät wiegt 5 kg.
Das Handstück lässt sich in drei Arbeitspositionen führen: 0, 45 und 90 Grad. Diese Verstellung ist kein Komfortmerkmal, sondern eine Frage der Ergonomie über eine ganze Behandlungsreihe hinweg – wer zwanzig Minuten lang einen Rücken abfährt, arbeitet mit einem angewinkelten Griff in einer anderen Handhaltung als mit einem geraden.
Zur Behandlung gehört eine Gegenelektrode. Sie liegt großflächig am Körper an und schließt den Stromkreis; erst dadurch fließt der Strom durch das Gewebe zwischen Kopf und Platte. Mitgeliefert wird eine Neutralelektrode aus Stahl mit 160 x 240 mm und einem 3 m langen Kabel – die Kabellänge entscheidet darüber, ob das Gerät auf der einen und die Liege auf der anderen Seite des Raums stehen dürfen.
Zum Gerät gehören außerdem das Netzkabel, der Applikator und ein Satz kapazitiver und resistiver Köpfe mit je 24, 48 und 62 mm Durchmesser. Der kleine Kopf arbeitet an Hand, Ellenbogen und Achillessehne, der große an Rücken und Oberschenkel; drei Größen je Betriebsart decken damit die üblichen Behandlungsregionen ohne Nachbestellung ab.
Produktvorteile
Resistive und kapazitive Betriebsart an einem Gerät.
Handstück in drei Arbeitspositionen: 0, 45 und 90 Grad.
Stahl-Neutralelektrode 160 x 240 mm mit 3 m Kabel in Serie.
Je drei kapazitive und resistive Köpfe mit 24, 48 und 62 mm Durchmesser.
Technische Daten
Produkt: LED SpA PHYSIOLED Therma Therapiegerät – Diathermie
Hersteller: LED SpA
Bauart: Therapiegerät für resistive und kapazitive Diathermie (Tecar)
Betriebsarten: resistiv und kapazitiv
Max. Leistung: 150 W / 250 VA
Handstück: drei Arbeitspositionen: 0, 45 und 90 Grad
Netzanschluss: 90 bis 240 V, 50 bis 60 Hz
Gewicht: 5 kg
Neutralelektrode: Stahl, 160 x 240 mm, Kabel 3 m
Köpfe: je drei kapazitive und resistive Köpfe, 24, 48 und 62 mm
Serienausstattung: Netzkabel, Neutralelektrode mit Kabel, Applikator, Kopfsatz
Einsatzbereiche
Physiotherapie und Rehabilitation
Sportmedizinische Betreuung
Schmerzbehandlung am Bewegungsapparat
Praxis und Ambulanz
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Pressa – Kompressionstherapie mit acht getrennt einstellbaren Sektoren
Pressa ist ein Gerät für die kompressive Druckmassage. Es ist für physiotherapeutische Behandlungen ausgelegt, bei denen eine mechanische Druckmassage zur mechanischen Lymphdrainage gefragt ist.
Apparative Kompression arbeitet mit Manschetten, die in Kammern unterteilt sind. Die Kammern füllen sich nacheinander von körperfern nach körpernah und schieben die Flüssigkeit in dieser Richtung vor sich her. Wie fein diese Welle abgestuft werden kann, hängt an der Zahl der Sektoren und daran, ob sich jeder einzeln einstellen lässt – das sind die beiden Angaben, nach denen bei einem Kompressionsgerät zuerst gefragt wird.
Produktbeschreibung
Pressa steuert acht Sektoren, und für jeden einzelnen lässt sich ein eigener Arbeitsdruck einstellen. Damit kann der Druck entlang des Beins abgestuft werden, statt über die ganze Länge gleich hoch zu stehen – die Voraussetzung für eine Druckwelle, die tatsächlich in eine Richtung arbeitet.
Der Druckbereich je Sektor reicht von 30 bis 90 mmHg, der maximale Ausgangsdruck des Geräts beträgt 250 mmHg. Die Einheit mmHg ist dieselbe wie bei der Blutdruckmessung; die Spanne von 30 bis 90 mmHg ist damit unmittelbar einzuordnen, wenn ein Behandlungsprotokoll übernommen werden soll.
Die Behandlung lässt sich nach Zeit oder nach Zyklen steuern. Am Ende der Behandlung entlüftet das Gerät die Manschette selbsttätig – die Patientin oder der Patient muss nicht warten, bis jemand die Ablassschraube öffnet.
Bedient wird über einen 7-Zoll-Touchscreen. Das angeschlossene Zubehör erkennt das Gerät selbsttätig, was die falsche Wahl eines Protokolls oder eines Programms verhindert: Wer eine Armmanschette anschließt, bekommt kein Beinprogramm angeboten. Der Kompressor arbeitet geräuscharm – in einem Raum, in dem eine Behandlung zwanzig bis dreißig Minuten dauert, ist das kein Nebenpunkt.
Zur Serienausstattung gehören das Netzkabel und die Doppelhose mit acht Sektoren und Bauchteil. Als weiteres Zubehör stehen eine Jacke mit fünf Sektoren und eine Armmanschette mit vier Sektoren bereit – damit lassen sich neben den Beinen auch Rumpf und Arm versorgen.
Das Gerät wiegt 6 kg und arbeitet an 115 oder 230 V. Es lässt sich damit zwischen zwei Behandlungsplätzen umsetzen, ohne dass dafür ein fester Standort eingerichtet werden muss.
Produktvorteile
Acht Sektoren, jeder einzeln auf seinen Arbeitsdruck einstellbar.
Druckbereich je Sektor 30 bis 90 mmHg, maximaler Ausgangsdruck 250 mmHg.
Automatisches Entlüften am Behandlungsende.
Automatische Erkennung des angeschlossenen Zubehörs am 7-Zoll-Touchscreen.
Technische Daten
Produkt: LED SpA PHYSIOLED Pressa Kompressions-Therapiegerät
Hersteller: LED SpA
Bauart: Kompressions-Therapiegerät für die mechanische Lymphdrainage
Sektoren: 8, je Sektor getrennt einstellbar
Druckbereich je Sektor: 30 bis 90 mmHg
Max. Ausgangsdruck: 250 mmHg
Behandlungsmodus: nach Zeit oder nach Zyklen
Bedienung: 7-Zoll-Touchscreen, automatische Zubehörerkennung
Netzanschluss: 115 oder 230 V
Gewicht: 6 kg
Serienausstattung: Netzkabel, Doppelhose mit 8 Sektoren und Bauchteil
Weiteres Zubehör: Jacke mit 5 Sektoren, Armmanschette mit 4 Sektoren
Einsatzbereiche
Physiotherapie und Rehabilitation
Lymphologische Behandlung
Sportmedizinische Regeneration
Praxis und Ambulanz
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LAMBDA – programmierbare Infrarot-Lasertherapie für Biostimulation und Schmerzbehandlung
LAMBDA ist ein programmierbares Infrarot-Lasergerät für regenerative Biostimulation und schmerzlindernde Behandlungen. Zur Reihe gehören neben dem Grundgerät die Ausführungen LAMBDA 2 und LAMBDA yag.
Lasertherapie arbeitet ohne Schnitt und ohne Druck auf das Gewebe: Ein Handstück wird über das Behandlungsfeld geführt, die Energie tritt durch die Haut ein und wird im Gewebe aufgenommen. Wie tief sie kommt und was sie dort auslöst, hängt an drei Größen – der Wellenlänge, der Frequenz und der Dauer des einzelnen Impulses. Genau diese drei sind an einem Therapielaser einstellbar, und genau darum ist ein programmierbares Steuergerät mehr als eine feste Voreinstellung.
Produktbeschreibung
Die Handstücke der Ausführungen LAMBDA und LAMBDA 2 arbeiten mit 905 nm. Diese Wellenlänge liegt im nahen Infrarot und damit außerhalb dessen, was das Auge wahrnimmt. Von der Emission ist im Behandlungsraum nichts zu sehen – der Grund, warum Schutzbrillen zur Serienausstattung gehören und nicht zum Zubehör.
Die Ausgangsfrequenz reicht von 0,5 bis 10.000 Hz. Zwischen der langsamsten und der schnellsten Einstellung liegt der ganze Spielraum einer Behandlung: einzelne, weit auseinanderliegende Impulse auf der einen Seite, eine nahezu durchgehende Abgabe auf der anderen. Die abgegebene Frequenz tastet das Gerät selbsttätig ab.
Die Impulsdauer beträgt 100 ns. Ein so kurzer Impuls setzt seine Energie in einem sehr schmalen Zeitfenster frei; in der Pause dazwischen bleibt Zeit, in der sich das Gewebe nicht weiter erwärmt. Wie viel Energie insgesamt abgegeben wurde, zeigt das Gerät in Joule an – die Zahl, mit der sich eine Sitzung festhalten und beim nächsten Termin wiederholen lässt.
Zwei Handstücke lassen sich unabhängig voneinander verwalten, angeschlossenes Zubehör erkennt das Gerät selbst. Wer an einem Platz mit zwei verschiedenen Handstücken arbeitet, muss die zugehörigen Einstellungen also nicht von Hand nachführen. Während der Energieabgabe leuchtet am Handstück ein Warnsignal, und im Gerät liegen voreingestellte Protokolle sowie Platz für eigene Programme.
Ein Sicherheitssystem schaltet die Emission ab, wenn das abgebende Handstück nicht oder falsch aufgesetzt ist. Dazu kommt der Anschluss für eine Fernverriegelung – der Kontakt, über den sich ein Behandlungsraum so verriegeln lässt, dass bei geöffneter Tür keine Emission möglich ist. In einem Raum mit unsichtbarer Strahlung sind das die beiden Vorkehrungen, nach denen eine Praxis bei der Einweisung gefragt wird.
Die drei Ausführungen der Reihe unterscheiden sich in Handstück und Emission. LAMBDA arbeitet mit einem monodiodischen Handstück – einem mit einer einzelnen Laserdiode – bei 905 nm. LAMBDA 2 führt ein einzeldiodisches und ein sechsdiodisches Handstück und steuert beide unabhängig voneinander, ebenfalls bei 905 nm. LAMBDA yag arbeitet mit 1064 nm, gibt kontinuierlich und gepulst ab und ist in Laserklasse 4 eingestuft.
Zur Serienausstattung gehören das Netzkabel, zwei Laserschutzbrillen und das Kit für den Fernverriegelungsanschluss. Das Netzteil arbeitet zwischen 90 und 240 V bei 50 bis 60 Hz.
Produktvorteile
Programmierbare Steuerung mit voreingestellten Protokollen und eigenen Programmen.
Zwei Handstücke unabhängig verwaltbar, mit automatischer Zubehörerkennung.
Abschaltung der Emission bei falsch aufgesetztem Handstück, Anschluss für Fernverriegelung.
Anzeige der abgegebenen Energie in Joule für eine nachvollziehbare Sitzung.
Technische Daten
Produkt: LED SpA Laser-Therapiegeräte LAMBDA, LAMBDA 2 und yag
Hersteller: LED SpA
Bauart: programmierbares Infrarot-Lasergerät für die Therapie
Wellenlängen: 905 nm (LAMBDA, LAMBDA 2), 1064 nm (LAMBDA yag)
Ausgangsfrequenz: 0,5 bis 10.000 Hz
Impulsdauer: 100 ns
Netzanschluss: 90 bis 240 V, 50 bis 60 Hz
Bedienung: voreingestellte Protokolle, eigene Programme, Energieanzeige in Joule
Sicherheit: Abschaltung bei falscher Positionierung des Handstücks, Anschluss für Fernverriegelung
Serienausstattung: Netzkabel, 2 Laserschutzbrillen, Kit für Fernverriegelung
Einsatzbereiche
Physiotherapie und Rehabilitation
Schmerzbehandlung in Praxis und Ambulanz
Regenerative Biostimulation
Sportmedizinische Betreuung
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TESLA – ELF-Magnetfeldtherapie für den professionellen Einsatz
TESLA ist eine Reihe von Magnetfeldtherapiegeräten für den professionellen Einsatz. Die Geräte erzeugen ein Magnetfeld im Bereich extrem niedriger Frequenzen – englisch ELF – mit vernachlässigbarem elektrischem Feld, geringer Strahlungsleistung, vernachlässigbarer Wärmewirkung und hoher Durchdringung des Gewebes.
Magnetfeldtherapie unterscheidet sich in einem Punkt von allen anderen Verfahren der physikalischen Therapie: Es gibt keinen Hautkontakt, über den etwas übertragen werden müsste. Das Feld durchdringt Kleidung, Verband und Gips gleichermaßen. Genau das macht es zu einem Verfahren, das auch dort angewendet werden kann, wo eine Auflage oder ein Schallkopf nicht an die Stelle kommt.
Produktbeschreibung
Die vier genannten Eigenschaften des erzeugten Feldes hängen zusammen. Eine niedrige Frequenz geht mit einer hohen Eindringtiefe einher; ein vernachlässigbares elektrisches Feld und eine vernachlässigbare Wärmewirkung bedeuten, dass in das Gewebe keine Wärme eingetragen wird – anders als bei Diathermie oder Ultraschall, wo die Erwärmung gerade der Zweck ist.
Wie eine Behandlung praktisch abläuft, entscheidet der Applikator. In dieser Gattung sind drei Bauformen üblich: flache Platten, die auf oder unter die Behandlungsregion gelegt werden; zylindrische Applikatoren, durch die eine Gliedmaße geschoben wird; und geführte Handstücke für punktnahes Arbeiten. Welche Bauform ein Gerät führt, bestimmt seine Ausführung – in dieser Reihe stehen dafür mehrere zur Wahl.
Bedient werden die Geräte über ein grafisches Touchscreen-Display, das die Steuerung im Dialog führt. Hinterlegt sind voreingestellte Protokolle; eigene Programme lassen sich anlegen, und mehrere Behandlungsabschnitte können als Abfolge geplant werden.
Diese Abfolgeplanung ist der Punkt, an dem sich eine Magnetfeldbehandlung von einer bloßen Einschaltzeit unterscheidet: Mehrere Abschnitte mit eigenen Einstellungen laufen hintereinander ab, ohne dass jemand daneben stehen und umschalten muss. In einer Praxis, in der während der Behandlung ein zweiter Patient versorgt wird, ist das der eigentliche Zeitgewinn.
Das angeschlossene Zubehör erkennt das Gerät selbsttätig. Damit entfällt die häufigste Fehlerquelle beim Wechsel zwischen zwei Anwendungen – ein Programm, das zum angeschlossenen Applikator nicht passt.
Das Netzteil arbeitet zwischen 90 und 240 V bei 50 bis 60 Hz. Zur Serienausstattung gehören das Netzkabel und ein Klettband von 8 x 100 cm, mit dem sich der Applikator an der Behandlungsregion fixieren lässt und dort auch bleibt, wenn die Patientin die Lage wechselt.
Produktvorteile
ELF-Magnetfeld mit vernachlässigbarem elektrischem Feld und ohne Wärmeeintrag.
Behandlung ohne Hautkontakt – durch Kleidung und Verband hindurch.
Grafisches Touchscreen-Display mit Protokollen, eigenen Programmen und Abfolgeplanung.
Automatische Erkennung des angeschlossenen Applikators.
Technische Daten
Produkt: LED SpA PHYSIOLED Magnet-Therapiegeräte TESLA
Hersteller: LED SpA
Bauart: Magnetfeldtherapiegerät für den professionellen Einsatz
Feld: niederfrequentes Magnetfeld (ELF), vernachlässigbares elektrisches Feld, geringe Strahlungsleistung, vernachlässigbare Wärmewirkung, hohe Gewebedurchdringung
Bedienung: grafisches Touchscreen-Display, voreingestellte Protokolle, eigene Programme, Abfolgeplanung
Zubehör: automatische Erkennung des angeschlossenen Applikators
Netzanschluss: 90 bis 240 V, 50 bis 60 Hz
Serienausstattung: Netzkabel, Klettband 8 x 100 cm
Einsatzbereiche
Physiotherapie und Rehabilitation
Orthopädische Praxis
Sportmedizinische Betreuung
Praxis und Ambulanz
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Onda – radiale Stoßwellentherapie für Beschwerden des Bewegungsapparats
Onda ist ein Gerät für die nicht-fokussierte, radiale Stoßwellentherapie und richtet sich an die Behandlung von Beschwerden des Bewegungsapparats.
Der Unterschied zwischen fokussierter und radialer Stoßwelle ist für die Kaufentscheidung der wichtigste Punkt: Die fokussierte Welle bündelt ihre Energie in einem Punkt in der Tiefe, die radiale verteilt sie vom Auftreffpunkt aus in die Fläche. Radiale Geräte arbeiten deshalb oberflächennah und flächig – das ist die Bauart, die in Physiotherapie und Sportmedizin am häufigsten eingesetzt wird.
Produktbeschreibung
Erzeugt wird die Druckwelle im Handstück: Ein Projektil wird durch einen elektromagnetischen Impuls beschleunigt und trifft auf den Applikatorkopf; daraus entsteht eine mechanische Druckwelle, die über den Kopf in das Gewebe abgestrahlt wird. Weil die Beschleunigung elektromagnetisch erfolgt, braucht dieses Gerät keinen Druckluftanschluss und keinen Kompressor im Raum.
Die abgegebene Energie liegt zwischen 60 und 185 mJ und ist einstellbar. Wie viel Energie ein einzelner Impuls in das Gewebe trägt, ist damit die zweite Stellgröße neben der Kopfgröße – beide zusammen bestimmen, wie kräftig eine Behandlung ausfällt. Die Arbeitsfrequenz reicht von 1 bis 22 Hz; niedrige Frequenzen setzen einzelne, deutlich spürbare Impulse, hohe Frequenzen erzeugen eine fast durchgehende Behandlungsreihe.
Vier Betriebsarten stehen zur Wahl: Dauerbetrieb sowie Abgaben von vier, acht oder zwölf Impulsen. Diese Staffelung erlaubt es, eine festgelegte Impulszahl auf einen Punkt zu setzen, statt die Abgabe von Hand zu stoppen – hilfreich, wenn eine Behandlungsreihe über mehrere Termine vergleichbar bleiben soll.
Drei Applikatorköpfe mit 6, 15 und 25 mm Durchmesser gehören zum Gerät. Der Durchmesser bestimmt, auf welche Fläche die Energie trifft: Der kleine Kopf arbeitet punktnah an Sehnenansätzen, der große verteilt dieselbe Energie auf mehr Gewebe und wird an großen Muskelgruppen gewählt.
Zu den Anwendungsgebieten zählen Bursitis, Koxarthrose, Epicondylitis und Epitrochleitis, Periostitis nach Ermüdungsbruch, reaktive Periostitis, Rhizarthrose des Daumensattelgelenks, Tendinitis und Tendinopathie sowie Tendoperiostitis.
Mit 5 kg bleibt das Gerät tragbar; die maximale Leistungsaufnahme beträgt 250 VA. Zur Serienausstattung gehören das Netzkabel, das Handstück, fünf Schutzhüllen für das Handstück, die drei Applikatorköpfe und ein Einzelfußschalter. Der Fußschalter hält beide Hände frei – eine führt das Handstück, die andere fixiert die Gliedmaße.
Produktvorteile
Radiale Stoßwelle ohne Druckluftanschluss im Behandlungsraum.
Energie von 60 bis 185 mJ und Arbeitsfrequenz von 1 bis 22 Hz einstellbar.
Vier Betriebsarten, darunter feste Abgaben von 4, 8 und 12 Impulsen.
Drei Applikatorköpfe mit 6, 15 und 25 mm Durchmesser im Lieferumfang.
Technische Daten
Produkt: LED SpA PHYSIOLED Onda Stoßwellen-Therapiegerät
Hersteller: LED SpA
Bauart: nicht-fokussiertes (radiales) Stoßwellen-Therapiegerät
Wirkprinzip: elektromagnetisch beschleunigtes Projektil im Handstück
Energie: 60 bis 185 mJ
Betriebsarten: Dauerbetrieb, 4, 8 oder 12 Impulse
Arbeitsfrequenz: 1 bis 22 Hz
Applikatorköpfe: 6, 15 und 25 mm
Max. Leistungsaufnahme: 250 VA
Gewicht: 5 kg
Serienausstattung: Netzkabel, Handstück, 5 Schutzhüllen für das Handstück, Applikatorköpfe 6, 15 und 25 mm, Einzelfußschalter
Einsatzbereiche
Physiotherapie und Rehabilitation
Sportmedizinische Betreuung
Orthopädische Praxis
Schmerzbehandlung am Bewegungsapparat
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