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MELAG MELAdoc Labeller – inkl. 500 Etiketten

Produktinformationen "MELAG MELAdoc Labeller – inkl. 500 Etiketten"

MELAG MELAdoc Labeller – Gerät für die manuelle Chargendokumentation mit zweizeiligen Etiketten, inklusive 500 Etiketten

Die Instrumentenaufbereitung endet nicht mit dem Ende des Sterilisationsprogramms, sondern mit der dokumentierten Freigabe zur Lagerung und Anwendung. So beschreibt es die Empfehlung des Robert Koch-Instituts zur Aufbereitung von Medizinprodukten. Die Freigabe darf nur autorisiertes, sachkundiges Personal erteilen, und sie muss nachvollziehbar festgehalten werden. Der MELAdoc Labeller ist das Werkzeug, mit dem Praxen diese Freigabe manuell dokumentieren.

MELAdoc erleichtert und vereinfacht die manuelle Chargendokumentation und ermöglicht die Rückverfolgung jeder Charge. Das Verfahren gliedert die Freigabe in drei Teile: die Verfahrensfreigabe, die Chargenfreigabe und die Freigabe des Sterilguts.

Produktbeschreibung

Nach der Sterilisation prüfen Sie die Verpackungen. Einwandfreie Verpackungen mit den sterilisierten Instrumenten werden durch das Aufbringen eines MELAdoc-Etiketts als zur Anwendung freigegeben gekennzeichnet. Das Etikett ist damit das sichtbare Zeichen dafür, dass eine berechtigte Person diese Verpackung geprüft und freigegeben hat.

Die Etiketten des Labellers sind zweizeilig gestaltet und doppelt selbstklebend. Nach der Behandlung lösen Sie das Etikett einfach von der Sterilisierverpackung und kleben es in die Patientenakte. Sterilisierdatum, Chargennummer, freigebende Person, verwendeter Sterilisator und Haltbarkeitsdatum lassen sich so den sterilisierten Instrumenten und dem Patienten zuordnen – der Weg eines Instruments ist bei einer Rückfrage oder Begehung lückenlos belegbar.

Im MELAdoc-Konzept durchläuft jede Charge fünf dokumentierte Stationen: Verfahrensfreigabe, Chargenfreigabe, Kennzeichnung und Freigabe des Sterilguts, Lagerung und schließlich die Dokumentation nach der Anwendung. Die tägliche Verfahrensfreigabe – Sichtprüfung von Kammer und Türdichtung, Kontrolle der Betriebsmittel, Dampfdurchdringungstest – wird ebenso wie die Chargenfreigabe im Chargen-Kontrollblatt festgehalten: mit Etikett, Eintragungen und Unterschrift. Auch eine nicht erteilte Freigabe wird dort vermerkt.

Der Labeller eignet sich besonders für Praxen, deren Autoklaven keine elektronische Freigabe mit Etikettendruck haben oder die bewusst bei einer papierbasierten Dokumentation bleiben wollen. Wichtig beim Nachbestellen: Der Labeller arbeitet ausschließlich mit seinen eigenen, zweizeiligen Etiketten.

Geliefert wird der Labeller mit Farbwalze und einer Rolle mit 500 Etiketten, sodass Sie sofort beginnen können. Als Nachschub dienen die zweizeiligen MELAdoc Labeller Etiketten inklusive Farbwalze mit 6.000 Stück.

Produktvorteile

  • Manuelle Chargendokumentation mit Etikett und Unterschrift
  • Doppelt selbstklebende, zweizeilige Etiketten für die Patientenakte
  • Rückverfolgung vom Instrument bis zum Patienten
  • Startklar mit Farbwalze und 500 Etiketten

Technische Daten

  • Produkt: MELAG MELAdoc Labeller – inkl. 500 Etiketten
  • Hersteller: MELAG
  • Etiketten: zweizeilig, doppelt selbstklebend
  • Etiketten-Nachschub: MELAdoc Labeller Etiketten (zweizeilig)
  • Lieferumfang: Labeller, Farbwalze, Rolle mit 500 Etiketten

Einsatzbereiche

  • Sterilgutfreigabe in Zahnarzt- und Arztpraxen
  • Papierbasierte Chargendokumentation
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Kompatibles Zubehör

MELAG MELAdoc Etiketten EN – dreizeilig, 4.500 Stück
MELAG MELAdoc Etiketten EN – dreizeilige, doppelt selbstklebende Etiketten für die manuelle Chargendokumentation Wer die Freigabe seines Sterilguts mit dem MELAdoc-System dokumentiert, kennzeichnet jede einwandfreie Verpackung nach der Sterilisation mit einem Etikett. Diese Packung enthält den Nachschub dafür: MELAdoc Etiketten für den MELAdoc Etikettierer mit dreizeiligem Druck – nicht für den MELAdoc Labeller, der eigene, zweizeilige Etiketten verwendet. Achten Sie beim Nachbestellen deshalb auf Ihr Gerät und die Zeilenzahl. Produktbeschreibung Die Etiketten sind doppelt selbstklebend und englisch beschriftet. Nach der Behandlung lösen Sie das Etikett von der Sterilisierverpackung und kleben es in die Patientenakte – so ist die Charge dem Patienten zugeordnet. Das System dient der Dokumentation der Freigabeentscheidungen, der Kennzeichnung der Medizinprodukte und der Rückverfolgbarkeit. Die Freigabe nach den RKI-Anforderungen besteht aus Verfahrensfreigabe, Chargenfreigabe und Sterilgutfreigabe und darf nur von autorisiertem, sachkundigem Personal erteilt werden. Das aufgeklebte Etikett ist der sichtbare Abschluss dieser Kette. Bevor ein Etikett auf eine Verpackung kommt, wird jede einzelne Sterilverpackung der Charge kontrolliert. Klarsicht-Sterilisierverpackungen müssen unversehrt und trocken sein, Container sicher verschlossen und richtig beschriftet. Die Behandlungsindikatoren auf der Verpackung müssen erfolgreich umgeschlagen sein. Erst dann wird das Sterilgut mit dem Etikett freigegeben. Ist eine einzelne Verpackung beschädigt, bleibt nur sie ohne Etikett – die übrigen Teile der Charge können trotzdem freigegeben werden. Die Etiketten werden nicht nur auf das Sterilgut geklebt. Im MELAdoc-System dokumentieren sie auch die tägliche Verfahrensfreigabe und die Chargenfreigabe im Chargen-Kontrollblatt. Dort werden je Charge unter anderem Personalnummer, Gerätenummer, Chargennummer, Programm und Beladung, der Erfolg der Sterilisation, das Ergebnis eines Chargenindikators wie MELAcontrol und die erteilte Freigabe mit Unterschrift festgehalten, dazu die Angaben „sterilisiert am“ und „verwendbar bis“. Ein bewerteter Protokollausdruck des Autoklaven lässt sich ebenfalls mit einem Etikett versehen. So entsteht eine geschlossene Kette von der täglichen Prüfung des Autoklaven bis zur Patientenakte: Bei einer Begehung oder einer Rückfrage lässt sich für jedes verwendete Instrument zeigen, wann, in welchem Gerät und von wem es aufbereitet und freigegeben wurde. Wie lange freigegebenes Sterilgut gelagert werden darf, legt der Hygieneplan der Praxis fest; das Datum „verwendbar bis“ macht diese Festlegung auf jeder Verpackung sichtbar. Geliefert werden 6 Rollen mit je 750 Etiketten, insgesamt 4.500 Stück, dazu eine Farbwalze für den Druck. Mit den Etiketten kennzeichnen Sie die Sterilgüter im Hinblick auf Sterilisationsdatum, Ablaufdatum, Chargennummer und Freigabe des sterilisierten Produkts. Technische Daten Produkt: MELAG MELAdoc Etiketten EN – dreizeilig, 4.500 Stück Hersteller: MELAG Ausführung: dreizeilig, doppelt selbstklebend, englisch Inhalt: 6 Rollen à 750 Etiketten, Farbwalze Passend für: MELAdoc Etikettierer (dreizeiliger Druck), nicht für den MELAdoc Labeller MELAG MELAdoc Etiketten EN – dreizeilig, 4.500 Stück jetzt bei Healthcare24 bestellen.

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