CRP-Screen Selbsttest – Bestimmung des C-reaktiven Proteins im Blut
Der CRP-Screen ist ein schneller Selbsttest zur Bestimmung des C-reaktiven Proteins im Blut. Er ist ein manueller, semiquantitativer immunochromatographischer Screeningtest und arbeitet mit einer Kapillarblutprobe aus der Fingerkuppe. Laien können ihn zu Hause anwenden, um bakterielle Infektionen oder entzündliche Erkrankungen zu erkennen.
Das C-reaktive Protein, kurz CRP, ist ein unspezifischer Marker, den überwiegend die Leber bildet. Es steigt rasch an und ist deshalb ein empfindlicher Frühindikator. Semiquantitativ heißt hier: Der Test nennt keinen einzelnen Zahlenwert, sondern ordnet das Ergebnis einem Wertebereich zu – das genügt, um einzuschätzen, wie dringend ein Arztbesuch ist.
Produktbeschreibung
Im Messfenster der Kassette können drei Linien erscheinen: eine über dem Zeichen 1, eine über dem Zeichen 2 und die Kontrolllinie unter der Markierung C. Ist CRP in der Probe vorhanden, reagiert es mit den Anti-CRP-Antikörpern und mit dem in der Kassette platzierten CRP-Antigen; aus dem Zusammenspiel der Linien und ihrer Farbintensität ergibt sich der Wertebereich. Anders als bei den übrigen Tests dieser Reihe ist die Farbintensität hier also wichtig und muss mit den Abbildungen der Gebrauchsanweisung verglichen werden.
Vier Bereiche unterscheidet der Test. Erscheint neben der Kontrolllinie nur eine Linie über dem Zeichen 2, liegt der CRP-Wert unter 8 mg/L; der Hersteller ordnet diesem Bereich weder eine Infektion noch eine Entzündung zu. Erscheinen zwei Linien und ist die über dem Zeichen 2 dunkler, liegt der Wert zwischen 8 und 40 mg/L. Sind beide Linien gleich stark gefärbt, liegt er zwischen 40 und 100 mg/L. Ist die Linie über dem Zeichen 1 dunkler oder verschwindet die Linie über dem Zeichen 2 ganz, liegt der Wert über 100 mg/L. Ab 8 mg/L empfiehlt der Hersteller, ärztlichen Rat einzuholen, im obersten Bereich umgehend. Fehlt die Kontrolllinie, ist der Test ungültig und wird mit einer neuen Kassette und einer neuen Blutprobe wiederholt.
In der Packung liegt alles für genau einen Test: ein versiegelter Aluminiumbeutel mit Testkassette, zwei Kapillarpipetten und Trockenmittelbeutel, dazu zwei sterile Stechhilfen, eine Tropfflasche mit 3 ml Verdünnungslösung und eine Gebrauchsanweisung. Die Tropfflasche ist bei diesem Test größer als bei den übrigen Bluttests der Reihe, weil die Blutprobe hier zuerst in der Flasche verdünnt und erst danach auf die Kassette gegeben wird.
Entsprechend läuft der Test in zwei Stufen ab. Zuerst die Blutentnahme: Hände mit Seife und warmem Wasser waschen und abtrocknen, die Spitze des Mittel- oder Ringfingers mit Alkohol reinigen und den Finger zehn bis fünfzehn Sekunden Richtung Fingerspitze massieren, mit der Stechhilfe seitlich einstechen und das Blut mit der Kapillarpipette bis zur aufgedruckten Linie aufnehmen. Dann die Verdünnung: Das gesamte Blut kommt in die zuvor geöffnete Tropfflasche, die Pipette wird zwei- bis dreimal gespült, die Flasche verschlossen und gründlich gemischt. Zuletzt wird die Spitze der Flasche abgebrochen und es werden genau vier Tropfen der verdünnten Probe im Abstand von zwei bis drei Sekunden in die Probenöffnung gegeben.
Das Ergebnis wird nach 5 Minuten abgelesen und nach 10 Minuten nicht mehr ausgewertet – dieser Test ist damit der schnellste der Reihe. Der Hersteller empfiehlt den Test bei akuten Infektionszeichen wie Fiebergefühl, Fieber, Kopfschmerzen oder Schwäche; durchführbar ist er zu jeder Tageszeit.
Der Test wird seit mehr als 10 Jahren im professionellen Umfeld in Krankenhäusern und Laboren eingesetzt und erreicht eine Gesamtkorrelation der Ergebnisse von 99,15 % mit mehreren Referenzmethoden, bei einem Konfidenzintervall von 95,07 bis 100 %. Trotz dieser Zuverlässigkeit sind falsch-positive oder falsch-negative Ergebnisse möglich; verfälscht wird das Ergebnis außerdem durch eine feucht gewordene Kassette oder eine zu geringe Menge verdünnten Bluts in der Probenöffnung.
Gelagert wird zwischen 4 und 30 Grad Celsius, nicht eingefroren und außerhalb der Reichweite von Kindern. Ein Selbsttest ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Halten Beschwerden an, gehören sie auch nach einem unauffälligen Ergebnis ärztlich abgeklärt. Alle Schnelltests von Swiss Point of Care sind CE-gekennzeichnet für die Anwendung zu Hause, IVDR-konform und werden in Europa hergestellt.
Produktvorteile
Bestimmung des C-reaktiven Proteins aus einem Tropfen Kapillarblut der Fingerkuppe.
Semiquantitatives Ergebnis in vier Bereichen statt nur positiv oder negativ.
Ergebnis nach 5 Minuten – der schnellste Test dieser Reihe.
Zwei Stechhilfen und zwei Pipetten geben einen zweiten Versuch bei der Blutentnahme.
CE-gekennzeichnet für die Anwendung zu Hause, IVDR-konform, in Europa hergestellt.
Technische Daten
Produkt: Swiss Point of Care CRP-Screen Selbsttest – CRP im Blut
Hersteller: Swiss Point of Care
Produkttyp: Selbsttest, semiquantitativer immunochromatographischer Screeningtest
Nachweis: C-reaktives Protein (CRP) im Blut
Probenmaterial: Kapillar-Vollblut aus der Fingerkuppe
Wertebereiche: unter 8 mg/L, 8 bis 40 mg/L, 40 bis 100 mg/L, über 100 mg/L
Ergebnis: nach 5 Minuten ablesen, nach 10 Minuten nicht mehr auswerten
Gesamtkorrelation: 99,15 % mit mehreren Referenzmethoden, Konfidenzintervall 95,07 bis 100 %
Packungsinhalt: 1 Testkassette, 2 Kapillarpipetten, 2 sterile Stechhilfen, 1 Tropfflasche mit 3 ml Verdünnungslösung, 1 Gebrauchsanweisung
Packungsgröße: 1 Test je Packung
Aufbewahrung: 4 bis 30 Grad Celsius, nicht einfrieren
Kennzeichnung: CE für die Anwendung zu Hause, IVDR-konform, in Europa hergestellt
Einsatzbereiche
Selbstkontrolle zu Hause bei akuten Infektionszeichen
Erste Orientierung vor einer ärztlichen Abklärung
Apothekenberatung rund um fieberhafte Infekte
Vorbereitung eines Arztgesprächs
Swiss Point of Care CRP-Screen Selbsttest – CRP im Blut jetzt bei Healthcare24 bestellen.
Gluten’Alarm Selbsttest – Nachweis von tTG-IgA-Antikörpern aus Kapillarblut
Gluten’Alarm ist ein schneller Selbsttest zum Nachweis von Anti-Gewebstransglutaminase-IgA-Antikörpern im Blut – jenen Antikörpern, die mit einer Glutenunverträglichkeit in Verbindung stehen. Er ist ein manueller, qualitativer immunochromatographischer Screeningtest und arbeitet mit einer Kapillarblutprobe aus der Fingerkuppe.
Zöliakie ist eine langwierige Autoimmunstörung, die den Dünndarm betrifft und bei genetisch vorbelasteten Menschen auftritt. Ausgelöst wird sie durch die Unverträglichkeit von Gluten, einer Eiweißmischung aus Weizen, Gerste und Roggen. Die klinischen Beschwerden sind vielfältig; die einzige Behandlung besteht derzeit in einer lebenslangen strikten glutenfreien Ernährung.
Produktbeschreibung
Sehr wirksame Bluttests sind die erste Möglichkeit, eine Zöliakie zu erkennen. Sie beruhen im Wesentlichen auf dem Nachweis von Antikörpern des Typs IgA, die sich gegen Gewebetransglutaminase richten. Genau diese Antikörper sind der Messgegenstand: Der Test zeigt an, ob sie im Kapillarblut vorhanden sind. Er kann von Laien zu Hause als Selbsttest zur Erkennung einer möglichen Glutenunverträglichkeit und damit der Zöliakie verwendet werden – er stellt keine Diagnose.
Ein wichtiger Punkt vor dem Test: Er muss während einer normalen, glutenhaltigen Ernährung angewendet werden, um gültige Ergebnisse zu liefern. Wer bereits glutenfrei lebt, erhält deshalb unter Umständen kein aussagekräftiges Ergebnis. Dieser Zusammenhang gehört in jede Beratung, in der Apotheke ebenso wie im Gespräch zu Hause, weil er über die Gültigkeit des Ergebnisses entscheidet.
In der Packung liegt alles für einen Test: ein versiegelter Aluminiumbeutel mit Testkassette, zwei Kapillarpipetten und Trockenmittelbeutel, dazu zwei sterile Stechhilfen, eine Tropfflasche mit 1 ml Verdünnungslösung und eine Gebrauchsanweisung. Die zweite Stechhilfe und die zweite Pipette sind die Reserve für den Fall, dass der erste Blutstropfen nicht bis zur Markierung reicht.
Der Ablauf: Hände waschen, die Spitze des Mittel- oder Ringfingers mit Alkohol reinigen und den Finger zehn bis fünfzehn Sekunden Richtung Fingerspitze massieren, mit der Stechhilfe einstechen, das Blut mit der Kapillarpipette bis zur markierten Linie aufnehmen und in den Probenschacht der Kassette geben. Wie viel Verdünnungslösung danach folgt und in welchem Abstand, steht in der Packungsbeilage. Das Ergebnis liegt in etwa 10 bis 15 Minuten vor.
Abgelesen wird an den farbigen Linien: Zwei Linien unter den Markierungen T und C zeigen an, dass die Blutprobe Antikörper gegen t-TG vom Typ IgA enthält – dieses Ergebnis gehört zum behandelnden Arzt. Eine einzelne Linie unter der Markierung C bedeutet, dass keine solchen Antikörper nachgewiesen wurden. Fehlt die Kontrolllinie, ist der Test ungültig und wird mit einer neuen Kassette und einer neuen Blutprobe wiederholt. Der Test erreicht eine Gesamtübereinstimmung von 96,7 % mit der Referenzmethode, bei einem Konfidenzintervall von 91,4 bis 99,2 %.
Der Test wird zwischen 4 und 30 Grad Celsius gelagert und nicht eingefroren; für Kinder unter zwei Jahren ist er nicht geeignet. Ein Selbsttest ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung: Ein Ergebnis, das Antikörper anzeigt, gehört in ärztliche Hände, und auch ein unauffälliges Ergebnis spricht anhaltende Beschwerden nicht frei. Alle Schnelltests von Swiss Point of Care sind CE-gekennzeichnet für die Anwendung zu Hause, IVDR-konform und werden in Europa hergestellt.
Produktvorteile
Nachweis von tTG-IgA-Antikörpern aus einem Tropfen Kapillarblut.
Von Laien zu Hause anwendbar, ohne Termin und ohne Blutabnahme im Labor.
Eingebaute Kontrolllinie zeigt an, dass der Test korrekt durchgeführt wurde.
Zwei Stechhilfen und zwei Pipetten geben einen zweiten Versuch bei der Blutentnahme.
CE-gekennzeichnet für die Anwendung zu Hause, IVDR-konform, in Europa hergestellt.
Technische Daten
Produkt: Swiss Point of Care Gluten’Alarm Selbsttest – Zöliakie
Hersteller: Swiss Point of Care
Produkttyp: Selbsttest, qualitativer immunochromatographischer Screeningtest
Nachweis: Anti-Gewebstransglutaminase-IgA-Antikörper im Blut
Probenmaterial: Kapillarblut aus der Fingerkuppe
Anwendung: Selbsttest durch Laien zu Hause
Gesamtübereinstimmung: 96,7 % mit der Referenzmethode, Konfidenzintervall 91,4 bis 99,2 %
Packungsinhalt: 1 Testkassette, 2 Kapillarpipetten, 2 sterile Stechhilfen, 1 Tropfflasche mit 1 ml Verdünnungslösung, 1 Gebrauchsanweisung
Packungsgröße: 1 Test je Packung
Altersgrenze: nicht für Kinder unter 2 Jahren geeignet
Aufbewahrung: 4 bis 30 Grad Celsius, nicht einfrieren
Kennzeichnung: CE für die Anwendung zu Hause, IVDR-konform, in Europa hergestellt
Einsatzbereiche
Selbstkontrolle bei Verdacht auf Glutenunverträglichkeit
Apothekenberatung zu Ernährung und Verdauungsbeschwerden
Vorbereitung eines Arztgesprächs zur weiteren Abklärung
Familien mit bekannter Zöliakie in der Verwandtschaft
Swiss Point of Care Gluten’Alarm Selbsttest – Zöliakie jetzt bei Healthcare24 bestellen.
Go-Keto Urin-Teststreifen GLU-KET – Glukose und Ketone auf einem Streifen
Diese Urin-Teststreifen zeigen zwei Werte auf einem Streifen an: Glukose und Ketone. Gemessen wird ohne Gerät, ohne Batterie und ohne Fingerstich – der Streifen wird in den Urinstrahl gehalten oder kurz in eine Probe getaucht, danach entscheidet ein Farbvergleich.
Das ist der einfachste Einstieg in die Selbstkontrolle bei kohlenhydratarmer Ernährung oder im Fasten. Es ist zugleich der Punkt, an dem der Unterschied zur Blutmessung zählt: Im Urin erscheint, was der Körper ausscheidet, im Blut, was gerade zirkuliert. Für genaue Zahlenwerte verweist der Hersteller ausdrücklich auf das Blutmessgerät; die Streifen liefern eine semiquantitative Anzeige, also eine Einordnung statt einer Zahl.
Produktbeschreibung
Erkannt werden Acetoessigsäure – einer der drei Ketonkörper – und Glukose im Urin. Zwei Testfelder sitzen nebeneinander auf demselben Streifen, sodass ein einziger Handgriff beide Werte liefert, statt zwei getrennte Streifen zu verbrauchen.
Das Ergebnis steht in unter 40 Sekunden fest. Genauer: Das Glukosefeld wird nach 30 Sekunden mit dem Glukose-Farbblock verglichen, das Ketonfeld nach 40 Sekunden mit dem Keton-Farbblock. Beide Farbtabellen sind auf dem Behälteretikett aufgedruckt und damit immer dort, wo auch die Streifen sind. Nach drei Minuten wird nicht mehr abgelesen – die Farben entwickeln sich weiter und die Zuordnung stimmt dann nicht mehr.
Der Ablauf besteht aus wenigen Schritten: einen Streifen aus dem Behälter nehmen, den Behälter sofort wieder fest verschließen, den Streifen in den Urinstrahl halten oder in eine frisch gewonnene Probe tauchen, überschüssige Flüssigkeit abstreifen und die Zeiten abwarten. Weil nichts kalibriert, codiert oder eingeschaltet werden muss, ist der Test auch für Anwenderinnen und Anwender ohne Vorerfahrung geeignet.
Für wen sich die Streifen eignen, entscheidet die Frage nach der Genauigkeit: Wer eine Richtung sehen will – ob überhaupt Ketone ausgeschieden werden und ob Glukose im Urin auftaucht –, kommt damit aus. Wer einen belastbaren Zahlenwert braucht, misst im Blut. Für den Einstieg, für unterwegs und als Ergänzung zur Blutmessung sind die Streifen deshalb die naheliegende Wahl, zumal sie ohne Verbrauchsgerät, ohne Batterie und ohne Lanzette auskommen.
Jeder Behälter enthält die Farbtabelle auf dem Etikett und eine Packungsbeilage; die Streifen sind in zwei Packungsgrößen erhältlich. Nach dem Öffnen sind die Streifen drei Monate zu verwenden, gelagert wird im verschlossenen Originalbehälter bei 2 bis 30 Grad Celsius. Als CE-gekennzeichnetes In-vitro-Diagnostikum sind sie für den Heimgebrauch und den Selbsttest bestimmt.
Produktvorteile
Glukose und Ketone auf einem Streifen, ein Handgriff für zwei Werte.
Kein Gerät, keine Batterie, kein Fingerstich.
Farbergebnis in unter 40 Sekunden.
Farbtabelle direkt auf dem Behälteretikett.
In zwei Packungsgrößen erhältlich.
Technische Daten
Produkt: Swiss Point of Care Go-Keto Urin-Teststreifen GLU-KET
Hersteller: Swiss Point of Care
Messgrößen: Acetoessigsäure (Ketonkörper) und Glukose im Urin
Anzeige: semiquantitativ über Farbvergleich, kein Zahlenwert
Ablesezeit: Glukosefeld nach 30 Sekunden, Ketonfeld nach 40 Sekunden
Nicht mehr ablesen: nach 3 Minuten
Anwendung: in den Urinstrahl halten oder in eine Probe tauchen
Packungsinhalt: Teststreifen, Farbtabelle auf dem Behälteretikett, Packungsbeilage
Haltbarkeit nach Anbruch: 3 Monate
Lagerung: 2 bis 30 Grad Celsius im verschlossenen Originalbehälter
Einsatzbereiche
Ketogene Ernährung: einfacher Einstieg in die Selbstkontrolle
Intervallfasten und kohlenhydratarme Kostformen
Apotheke und Ernährungsberatung
Selbstkontrolle zu Hause ohne Messgerät
Swiss Point of Care Go-Keto Urin-Teststreifen GLU-KET jetzt bei Healthcare24 bestellen.
Ferri-Check Selbsttest – Bestimmung des Ferritinspiegels im Blut
Der Ferri-Check ist ein schneller Selbsttest zur Bestimmung des Ferritinspiegels im Blut. Ferritin ist das Eiweiß, das Eisen speichern kann – es zeigt an, wie gut die Eisenreserven des Körpers gefüllt sind. Der Test ist ein manueller, qualitativer immunochromatographischer Screeningtest und arbeitet mit einer Kapillarblutprobe aus der Fingerkuppe; Laien können ihn zu Hause anwenden, um einen möglichen Eisenmangel zu erkennen.
Eisenmangel ist häufig, besonders bei Kindern und bei Frauen jeden Alters – vor allem bei Frauen, die noch ihre Menstruation haben. Die Anzeichen kommen schleichend und bleiben deshalb oft unbemerkt: Blässe, Müdigkeit, Kopfschmerzen, ein erhöhter Herzschlag oder schnelle Atemnot bei sportlicher Betätigung. Eisen ist ein wichtiger Bestandteil des Hämoglobins, das den Sauerstoff durch den Körper transportiert. Genau deshalb lohnt der Blick auf die Eisenreserven.
Produktbeschreibung
Der Test verwendet ein Antikörperpaar, das Ferritin gezielt erkennt und bei ausreichendem Ferritingehalt eine farbige Linie unter der Markierung T im Lesefenster erzeugt. Unter der Markierung C erscheint eine Kontrolllinie, die überschüssiges Reagenz auffängt und anzeigt, dass der Test korrekt gearbeitet hat.
Die Ablesung dieses Tests dreht die gewohnte Logik um, und das ist der wichtigste Punkt für jede Beratung: Erscheint nur eine einzelne Linie unter der Markierung C, ist das ein positives Ergebnis – der Ferritinspiegel liegt unter 20 ng/ml nach der Referenz der Weltgesundheitsorganisation, die Reserven reichen nicht aus, und ein Arztbesuch ist angezeigt. Erscheinen zwei Linien unter T und C, ist das Ergebnis negativ und der Ferritinspiegel im Normbereich. Fehlt die Kontrolllinie, ist der Test ungültig und wird mit einer neuen Kassette und einer neuen Blutprobe wiederholt. Die Farbe und Intensität der Linien spielen dabei keine Rolle.
In der Packung liegt alles für genau einen Test: ein versiegelter Aluminiumbeutel mit Testkassette, zwei Kapillarpipetten und Trockenmittelbeutel, dazu zwei sterile Stechhilfen, eine Tropfflasche mit 1 ml Verdünnungslösung und eine Gebrauchsanweisung. Zwei Stechhilfen und zwei Pipetten sind Absicht: Reicht der erste Blutstropfen nicht bis zur Markierung auf der Pipette, lässt sich der Schritt ohne neue Packung wiederholen.
Der Ablauf ist überschaubar: Hände mit Seife und warmem Wasser waschen und abtrocknen, die Spitze des Mittel- oder Ringfingers mit Alkohol reinigen und den Finger zehn bis fünfzehn Sekunden Richtung Fingerspitze massieren, mit der Stechhilfe seitlich in den Finger stechen und das Blut mit der Kapillarpipette bis zur aufgedruckten Linie aufnehmen. Auf den Ballon der Pipette wird dabei nicht gedrückt – sie füllt sich von selbst. Das Blut kommt in den Probenschacht der Kassette; die Verdünnungslösung folgt nach den Vorgaben der Packungsbeilage. Das Ergebnis wird nach 10 Minuten abgelesen und nach 15 Minuten nicht mehr interpretiert.
Der richtige Zeitpunkt entscheidet über die Aussagekraft. Anlass für eine Messung sind Beschwerden wie Blässe, Müdigkeitsgefühl, Kopfschmerzen, hohe Herzfrequenz oder Atemnot bei körperlicher Anstrengung, besonders in der Schwangerschaft oder bei starker Regelblutung.
Zwei Warnhinweise gehören in jede Beratung: Der Test ist nicht geeignet für Menschen mit bestehender oder vermuteter Hämochromatose und nicht für Kinder unter 5 Jahren. Er wird seit mehr als 20 Jahren im professionellen Umfeld in Krankenhäusern und Laboren eingesetzt und erreicht eine Gesamtkorrelation der Ergebnisse von 98 % mit mehreren Referenzmethoden, bei einem Konfidenzintervall von 92,58 bis 100 %. Trotz dieser Zuverlässigkeit können falsch-positive oder falsch-negative Ergebnisse auftreten.
Gelagert wird zwischen 4 und 30 Grad Celsius, nicht eingefroren und außerhalb der Reichweite von Kindern. Ein Selbsttest ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bleiben Beschwerden bestehen, gehören sie auch nach einem unauffälligen Ergebnis ärztlich abgeklärt. Alle Schnelltests von Swiss Point of Care sind CE-gekennzeichnet für die Anwendung zu Hause, IVDR-konform und werden in Europa hergestellt.
Produktvorteile
Bestimmung des Ferritinspiegels aus einem Tropfen Kapillarblut der Fingerkuppe.
Ergebnis nach 10 Minuten, ablesbar an farbigen Linien auf der Kassette.
Zwei Stechhilfen und zwei Pipetten geben einen zweiten Versuch bei der Blutentnahme.
Eingebaute Kontrolllinie zeigt an, ob der Test korrekt gearbeitet hat.
CE-gekennzeichnet für die Anwendung zu Hause, IVDR-konform, in Europa hergestellt.
Technische Daten
Produkt: Swiss Point of Care Ferri-Check Selbsttest – Eisenmangel
Hersteller: Swiss Point of Care
Produkttyp: Selbsttest, qualitativer immunochromatographischer Screeningtest
Nachweis: Ferritinspiegel im Blut
Probenmaterial: Kapillar-Vollblut aus der Fingerkuppe
Schwellenwert: positives Ergebnis ab Ferritin unter 20 ng/ml
Ergebnis: nach 10 Minuten ablesen, nach 15 Minuten nicht mehr interpretieren
Gesamtkorrelation: 98 % mit mehreren Referenzmethoden, Konfidenzintervall 92,58 bis 100 %
Packungsinhalt: 1 Testkassette, 2 Kapillarpipetten, 2 sterile Stechhilfen, 1 Tropfflasche mit 1 ml Verdünnungslösung, 1 Gebrauchsanweisung
Packungsgröße: 1 Test je Packung
Aufbewahrung: 4 bis 30 Grad Celsius, nicht einfrieren
Kennzeichnung: CE für die Anwendung zu Hause, IVDR-konform, in Europa hergestellt
Einsatzbereiche
Selbstkontrolle zu Hause ohne Laborweg
Erste Orientierung vor einer ärztlichen Abklärung
Apothekenberatung rund um Müdigkeit und Eisenversorgung
Vorbereitung eines Arztgesprächs
Swiss Point of Care Ferri-Check Selbsttest – Eisenmangel jetzt bei Healthcare24 bestellen.
Prosta-Check Selbsttest – schneller Nachweis von PSA im Blut
Der Prosta-Check ist ein schneller Selbsttest zum Nachweis von PSA, dem prostataspezifischen Antigen, im Blut. Er ist ein manueller, qualitativer immunochromatographischer Screeningtest und arbeitet mit einer Kapillar-Vollblutprobe aus der Fingerkuppe. Laien können ihn zu Hause anwenden, um den physiologischen Zustand der Prostata zu beurteilen.
Das prostataspezifische Antigen ist ein Eiweiß, das die Prostata in die Samenflüssigkeit absondert; ein Teil davon gelangt ins Blut. Werte oberhalb des Normalbereichs können auf eine Veränderung dieser Drüse hinweisen und sind ein Anlass, ärztlichen Rat einzuholen – nicht mehr und nicht weniger.
Produktbeschreibung
Der Test enthält ein Antikörperpaar, das PSA gezielt erkennt und dabei eine farbige Linie unter der Markierung T auf der Kassette erzeugt. Eine zweite Linie unter der Markierung C bindet überschüssige Reagenzien und zeigt an, dass der Test korrekt durchgeführt wurde. Erscheint diese Kontrolllinie nicht, ist der Test ungültig und wird mit einer neuen Kassette und einer neuen Blutprobe wiederholt.
In der Packung liegt alles für genau einen Test: ein versiegelter Aluminiumbeutel mit Testkassette, zwei Kapillarpipetten und Trockenmittelbeutel, dazu zwei sterile Stechhilfen, eine Tropfflasche mit 1 ml Verdünnungslösung und eine Gebrauchsanweisung. Zwei Stechhilfen und zwei Pipetten sind Absicht: Reicht der erste Blutstropfen nicht bis zur Markierung, lässt sich der Schritt ohne neue Packung wiederholen.
Der Ablauf ist überschaubar: Hände waschen, die Fingerkuppe mit Alkohol reinigen und den Finger zehn bis fünfzehn Sekunden Richtung Spitze massieren, mit der Stechhilfe einstechen, das Blut mit der Kapillarpipette bis zur aufgedruckten Linie aufnehmen und in den Probenschacht geben. Die Verdünnungslösung wird anschließend so aufgetragen, wie es die Packungsbeilage vorgibt. Das Ergebnis wird nach 10 Minuten abgelesen und nach 15 Minuten nicht mehr interpretiert.
Der Test zeigt an, ob der PSA-Wert über dem Schwellenwert von 4 ng/ml nach WHO-Standard liegt; einen Zahlenwert liefert er nicht. Zwei Linien bedeuten, dass der Wert darüber liegt und eine ärztliche Abklärung ansteht; eine einzelne Linie unter der Markierung C bedeutet, dass er darunter liegt. Der Test wird seit über 30 Jahren von Fachpersonal in Krankenhäusern und Laboren eingesetzt und erreicht eine Gesamtübereinstimmung von 97 % mit Referenzmethoden, bei einem Konfidenzintervall von 91,06 bis 99,61 %. Trotz dieser Zuverlässigkeit können falsch-positive oder falsch-negative Ergebnisse auftreten.
Einige Ereignisse verändern den PSA-Wert vorübergehend, deshalb ist der Zeitpunkt wichtig: nach Radfahren oder Ejakulation 24 Stunden warten, nach Prostatamassage oder transrektalem Ultraschall zwei bis drei Tage, nach einer Zystoskopie eine Woche, nach transurethraler Resektion oder Biopsie vier bis sechs Wochen. Gelagert wird zwischen 4 und 30 Grad Celsius, nicht eingefroren und außerhalb der Reichweite von Kindern.
Ein Selbsttest ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Treffen Sie niemals eine medizinisch relevante Entscheidung, ohne zuvor eine qualifizierte medizinische Fachperson zu konsultieren. Alle Schnelltests von Swiss Point of Care sind CE-gekennzeichnet für die Anwendung zu Hause, IVDR-konform und werden in Europa hergestellt.
Produktvorteile
Nachweis von PSA aus einem Tropfen Kapillarblut der Fingerkuppe.
Ergebnis nach 10 Minuten, ablesbar an farbigen Linien auf der Kassette.
Zwei Stechhilfen und zwei Pipetten geben einen zweiten Versuch bei der Blutentnahme.
Eingebaute Kontrolllinie zeigt an, ob der Test korrekt durchgeführt wurde.
CE-gekennzeichnet für die Anwendung zu Hause, IVDR-konform, in Europa hergestellt.
Technische Daten
Produkt: Swiss Point of Care Prosta-Check Selbsttest – PSA im Blut
Hersteller: Swiss Point of Care
Produkttyp: Selbsttest, qualitativer immunochromatographischer Screeningtest
Nachweis: prostataspezifisches Antigen (PSA) im Blut
Probenmaterial: Kapillar-Vollblut aus der Fingerkuppe
Schwellenwert: 4 ng/ml nach WHO-Standard
Ergebnis: nach 10 Minuten ablesen, nach 15 Minuten nicht mehr interpretieren
Gesamtübereinstimmung: 97 % mit Referenzmethoden, Konfidenzintervall 91,06 bis 99,61 %
Packungsinhalt: 1 Testkassette, 2 Kapillarpipetten, 2 sterile Stechhilfen, 1 Tropfflasche mit 1 ml Verdünnungslösung, 1 Gebrauchsanweisung
Packungsgröße: 1 Test je Packung
Aufbewahrung: 4 bis 30 Grad Celsius, nicht einfrieren
Kennzeichnung: CE für die Anwendung zu Hause, IVDR-konform, in Europa hergestellt
Einsatzbereiche
Selbstkontrolle zu Hause ohne Laborweg
Erste Orientierung vor einer ärztlichen Abklärung
Apothekenberatung rund um Männergesundheit
Vorbereitung eines Arztgesprächs
Swiss Point of Care Prosta-Check Selbsttest – PSA im Blut jetzt bei Healthcare24 bestellen.
M-Albu-Check-1 Selbsttest – Nachweis von Albumin im Urin
Der M-Albu-Check-1-Strip Test ist ein schneller Selbsttest zum Nachweis abnormaler Albuminkonzentrationen im Urin. Er ist ein manueller, qualitativer immunochromatographischer Screeningtest in Form eines Teststreifens und kann zu Hause von Laien angewendet werden. In weniger als 10 Minuten zeigt er an, in welchem Bereich die Albuminkonzentration im Urin liegt.
Die Nieren filtern das Blut und scheiden kleine Verbindungen mit dem Urin aus, während größere Eiweiße zurückgehalten werden. Albumin ist eines dieser Eiweiße: Arbeiten die Nieren normal, ist es im Urin nicht oder nur in sehr geringen Mengen nachweisbar. Ein hoher Albuminspiegel im Urin spiegelt dagegen eine Störung dieser Filterfunktion wider.
Produktbeschreibung
Der Test ist ein Streifentest und kommt ohne Blutentnahme aus – das unterscheidet ihn von den Kassettentests dieser Reihe. Gebraucht wird nur eine Urinprobe, die im beiliegenden Kunststoffbecher aufgefangen wird; die Füllhöhe im Becher soll zwischen 1 und 1,5 cm liegen. Der Streifen wird am Griffende aus dem Aluminiumbeutel genommen, der Trockenmittelbeutel entsorgt.
Anschließend wird der Streifen senkrecht für 5 bis 10 Sekunden in den Becher gestellt. Wichtig dabei: Der Urinspiegel darf die waagerechte blaue Linie unter den kleinen Pfeilen nicht überschreiten, sonst läuft die Probe falsch in den Streifen. Danach wird der Streifen waagerecht auf eine trockene, ebene Fläche gelegt. Das Ergebnis wird nach 5 bis 10 Minuten abgelesen und nach 15 Minuten nicht mehr interpretiert.
Abgelesen wird über einen Vergleich: Die Farbintensität der Testbande wird der Kontrollbande gegenübergestellt. Ist die Testbande kräftiger gefärbt, liegt die Albuminkonzentration unter 10 mg/L. Sind beide Banden gleich stark, liegt sie zwischen 10 und 20 mg/L – ein grenzwertiges Ergebnis, das keine besondere Überwachung erfordert außer einer regelmäßigen Kontrolle. Ist die Kontrollbande kräftiger, enthält der Urin mehr als 20 mg/L Albumin; der Hersteller empfiehlt dann, den Test mit einem neuen Streifen zu wiederholen und bei erneut positivem Ergebnis den Arzt aufzusuchen. Fehlt die Kontrollbande ganz, ist der Test nicht auswertbar.
Der Zeitpunkt der Probe beeinflusst das Ergebnis. Im ersten Morgenurin sind Stoffe stärker konzentriert, deshalb liefert er die verlässlichsten Ergebnisse – durchführbar ist der Test aber zu jeder Tageszeit. Ebenso zählt das Trinkverhalten: Sehr viel Flüssigkeit am Vortag kann zu einem falsch-negativen, zu wenig Flüssigkeit zu einem falsch-positiven Ergebnis führen. Normal trinken ist hier die richtige Vorbereitung.
Einige Umstände erhöhen den Albuminspiegel im Urin, ohne dass die Nierenfunktion dahinterstehen muss. Intensive körperliche Anstrengung gehört dazu – vor dem Test also besser kein hartes Training. Auch Blut im Urin, Entzündungen, Autoimmunerkrankungen, Harnwegsinfektionen oder eine HIV-Infektion können mit erhöhten Albuminwerten einhergehen; in solchen Situationen ist der Test nicht aussagekräftig. Ein positives Ergebnis kann außerdem eine vorübergehende Veränderung des körperlichen Zustands abbilden, weshalb der Hersteller die Wiederholung einige Tage später empfiehlt.
In der Packung liegt alles für einen Test: ein versiegelter Aluminiumbeutel mit einem Teststreifen und einem Trockenmittelbeutel, ein Kunststoffbecher zur Urinprobenentnahme und eine Gebrauchsanweisung. Der Test wird seit mehr als 20 Jahren von Fachleuten in Krankenhäusern und Laboren eingesetzt und erreicht eine Gesamtübereinstimmung von 98,63 % mit Referenzmethoden, bei einem 95-%-Konfidenzintervall von 94,87 bis 100 %. Trotz dieser Zuverlässigkeit können falsch-positive oder falsch-negative Ergebnisse auftreten.
Gelagert wird zwischen 4 und 30 Grad Celsius, nicht eingefroren und außerhalb der Reichweite von Kindern. Ein Selbsttest ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Treffen Sie niemals eine medizinisch relevante Entscheidung, ohne zuvor eine qualifizierte medizinische Fachperson zu konsultieren. Alle Schnelltests von Swiss Point of Care sind CE-gekennzeichnet für die Anwendung zu Hause, IVDR-konform und werden in Europa hergestellt.
Produktvorteile
Nachweis abnormaler Albuminkonzentrationen im Urin, ohne Blutentnahme.
Ergebnis nach 5 bis 10 Minuten über den Vergleich von Test- und Kontrollbande.
Drei unterscheidbare Bereiche: unter 10 mg/L, 10 bis 20 mg/L, über 20 mg/L.
Kunststoffbecher zur Urinprobenentnahme liegt bei.
CE-gekennzeichnet für die Anwendung zu Hause, IVDR-konform, in Europa hergestellt.
Technische Daten
Produkt: Swiss Point of Care M-Albu-Check-1 Selbsttest
Hersteller: Swiss Point of Care
Produkttyp: Selbsttest, qualitativer immunochromatographischer Screeningtest, Streifentest
Nachweis: Albumin im Urin
Probenmaterial: Urin, Füllhöhe im Becher 1 bis 1,5 cm
Ergebnis: nach 5 bis 10 Minuten ablesen, nach 15 Minuten nicht mehr interpretieren
Auswertung: Bandenvergleich: unter 10 mg/L, 10 bis 20 mg/L, über 20 mg/L
Gesamtübereinstimmung: 98,63 % mit Referenzmethoden, 95-%-Konfidenzintervall 94,87 bis 100 %
Packungsinhalt: 1 Teststreifen mit Trockenmittelbeutel im Aluminiumbeutel, 1 Kunststoffbecher, 1 Gebrauchsanweisung
Packungsgröße: 1 Test je Packung
Aufbewahrung: 4 bis 30 Grad Celsius, nicht einfrieren
Kennzeichnung: CE für die Anwendung zu Hause, IVDR-konform, in Europa hergestellt
Einsatzbereiche
Selbstkontrolle zu Hause ohne Laborweg
Regelmäßige Verlaufskontrolle des Albuminspiegels im Urin
Apothekenberatung rund um Nieren- und Stoffwechselthemen
Vorbereitung eines Arztgesprächs
Swiss Point of Care M-Albu-Check-1 Selbsttest jetzt bei Healthcare24 bestellen.
Tik’Alarm Selbsttest – Nachweis von Anti-Borrelia-IgM-Antikörpern im Blut
Der Tik’Alarm ist ein schneller Selbsttest zum Nachweis von Anti-Borrelia-IgM-Antikörpern im Blut. Er ist ein manueller, qualitativer immunchromatographischer Screeningtest und arbeitet mit einer Kapillarblutprobe aus der Fingerkuppe. Laien können ihn zu Hause anwenden, um mögliche IgM-Antikörper gegen Borrelia-Bakterien nach einem kürzlichen Zeckenbiss nachzuweisen. Beim Hersteller wird derselbe Test als Tik'Alert® geführt.
Zecken leben im Unterholz und in Wäldern der gemäßigten Klimazonen. Sie können mit dem Bakterium Borrelia infiziert sein und es beim Stich an unbedeckte Körperstellen übertragen.
Produktbeschreibung
Bei einer Infektion antwortet das Immunsystem mit spezifischen Antikörpern. Als erste treten Antikörper vom Typ IgM auf; sie sind 2 bis 6 Wochen nach der Infektion nachweisbar. Genau dieses Zeitfenster ist der Grund, warum der Hersteller empfiehlt, den Test 2 bis 6 Wochen nach einem Zeckenstich durchzuführen oder sobald eine kreisförmige Entzündung an einer Körperstelle auftritt, die einem Stich ausgesetzt gewesen sein kann.
Der Test arbeitet mit Borrelia-Antigenen, die auf dem Teststreifen festgelegt sind. Treffen sie auf IgM-Antikörper, entsteht eine farbige Linie unter der Markierung T auf der Kassette. Eine zweite Linie unter der Markierung C bindet überschüssiges Reagenz und zeigt an, dass der Test korrekt gearbeitet hat. Zwei Linien bedeuten, dass IgM-Antikörper gegen das Borrelia-Bakterium im Blut vorhanden sind – ein Befund, der in ärztliche Hände gehört. Eine einzelne Linie unter der Markierung C bedeutet, dass keine solchen Antikörper nachweisbar waren. Fehlt die Kontrolllinie, ist der Test ungültig und wird mit einer neuen Kassette und einer neuen Blutprobe wiederholt.
Zwei Einschränkungen gehören zu diesem Test und in jede Beratung. Erstens kann dieser Screeningtest bei einem positiven Ergebnis das Krankheitsstadium nicht bestimmen. Zweitens kann ein positives Ergebnis auch Jahre nach einer zurückliegenden Infektion auftreten, weil die Antikörper bei manchen Menschen bestehen bleiben, und ebenso nach einer erfolgreich abgeschlossenen Antibiotikabehandlung.
Ebenso wichtig ist der umgekehrte Fall. Ist der Zeckenstich weniger als zwei Wochen her, hat der Körper noch keine nachweisbaren Antikörper gebildet; der Hersteller empfiehlt dann, den Test 2 bis 6 Wochen nach dem vermuteten Stich zu wiederholen. Auch nach einem unauffälligen Ergebnis rät er zu einer zweiten Messung im selben Abstand, um einen Anstieg der Antikörper zu prüfen. Tritt ein Hautausschlag mit oder ohne Fieber auf, gehört das unabhängig vom Testergebnis zum Arzt. Wer vorbeugend Antibiotika erhalten hat, bildet unter Umständen keine nachweisbaren Antikörper.
In der Packung liegt alles für genau einen Test: ein versiegelter Aluminiumbeutel mit Testkassette, zwei Kapillarpipetten und Trockenmittelbeutel, dazu zwei sterile Stechhilfen, eine Tropfflasche mit 1 ml Verdünnungslösung und eine Gebrauchsanweisung. Der Ablauf: Hände mit Seife und warmem Wasser waschen und abtrocknen, die Spitze des Mittel- oder Ringfingers mit Alkohol reinigen und den Finger zehn bis fünfzehn Sekunden Richtung Fingerspitze massieren, mit der Stechhilfe seitlich einstechen und das Blut mit der Kapillarpipette bis zur aufgedruckten Linie aufnehmen. Das Blut kommt in den Probenschacht; wie die Verdünnungslösung zugegeben wird, steht in der Gebrauchsanweisung. Das Ergebnis wird nach 10 Minuten abgelesen und nach 15 Minuten nicht mehr interpretiert.
Der Test wird seit über 10 Jahren von Fachkräften im Gesundheitswesen in Krankenhäusern und Laboren verwendet und erreicht eine Gesamtübereinstimmung von 89,19 % mit Referenzmethoden, bei einem 95-%-Konfidenzintervall von 81,14 bis 94,46 %. Trotz dieser Zuverlässigkeit sind falsch-positive oder falsch-negative Ergebnisse möglich. Das gilt besonders für Menschen, die seropositiv für Cytomegalieviren, das Epstein-Barr-Virus, das Herpes-simplex-Virus, Syphilis, Leptospirose, Mononukleose oder Autoimmunerkrankungen sind – diese Umstände können zu falsch-positiven Ergebnissen führen.
Gelagert wird zwischen 4 und 30 Grad Celsius, nicht eingefroren und außerhalb der Reichweite von Kindern. Ein Selbsttest ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Treffen Sie niemals eine medizinisch relevante Entscheidung, ohne zuvor eine qualifizierte medizinische Fachperson zu konsultieren. Alle Schnelltests von Swiss Point of Care sind CE-gekennzeichnet für die Anwendung zu Hause, IVDR-konform und werden in Europa hergestellt.
Produktvorteile
Nachweis von Anti-Borrelia-IgM-Antikörpern aus einem Tropfen Kapillarblut.
Ergebnis nach 10 Minuten, ablesbar an farbigen Linien auf der Kassette.
Zwei Stechhilfen und zwei Pipetten geben einen zweiten Versuch bei der Blutentnahme.
Eingebaute Kontrolllinie zeigt an, ob der Test korrekt gearbeitet hat.
CE-gekennzeichnet für die Anwendung zu Hause, IVDR-konform, in Europa hergestellt.
Technische Daten
Produkt: Swiss Point of Care Tik’Alarm Selbsttest – Borreliose
Hersteller: Swiss Point of Care
Produkttyp: Selbsttest, qualitativer immunchromatographischer Screeningtest
Nachweis: Anti-Borrelia-IgM-Antikörper im Blut
Probenmaterial: Kapillar-Vollblut aus der Fingerkuppe
Anwendungszeitpunkt: 2 bis 6 Wochen nach einem Zeckenstich
Ergebnis: nach 10 Minuten ablesen, nach 15 Minuten nicht mehr interpretieren
Gesamtübereinstimmung: 89,19 % mit Referenzmethoden, 95-%-Konfidenzintervall 81,14 bis 94,46 %
Packungsinhalt: 1 Testkassette, 2 Kapillarpipetten, 2 sterile Stechhilfen, 1 Tropfflasche mit 1 ml Verdünnungslösung, 1 Gebrauchsanweisung
Packungsgröße: 1 Test je Packung
Aufbewahrung: 4 bis 30 Grad Celsius, nicht einfrieren
Kennzeichnung: CE für die Anwendung zu Hause, IVDR-konform, in Europa hergestellt
Einsatzbereiche
Selbstkontrolle zu Hause nach einem Zeckenstich
Erste Orientierung vor einer ärztlichen Abklärung
Apothekenberatung in der Zeckensaison
Vorbereitung eines Arztgesprächs
Swiss Point of Care Tik’Alarm Selbsttest – Borreliose jetzt bei Healthcare24 bestellen.
Meno-Check Selbsttest – Nachweis des follikelstimulierenden Hormons im Urin
Der Meno-Check ist ein schneller Selbsttest zum Nachweis von FSH, dem follikelstimulierenden Hormon, im Urin von Frauen. Er ist ein manueller, qualitativer immunochromatographischer Screeningtest, kann zu Hause von Laien angewendet werden und weist eine FSH-Konzentration von über 25 mIU/mL nach.
Die Wechseljahre gehen auf eine erhebliche Veränderung des Hormonhaushalts zurück. Ein unregelmäßig werdender Menstruationszyklus ist oft das erste Anzeichen. Das follikelstimulierende Hormon steigt in dieser Zeit an – und genau das macht dieser Test sichtbar.
Produktbeschreibung
Der Test arbeitet mit einem Antikörperpaar, das menschliches FSH gezielt nachweist. Im Kontrollfenster erscheint eine Kontrolllinie, die den Reagenzienüberschuss erfasst; im Testfenster erscheint die FSH-Linie. Ausgewertet wird über den Vergleich der beiden: Ist die FSH-Linie gleich stark oder stärker gefärbt als die Kontrolllinie, ist das Ergebnis positiv und der FSH-Spiegel liegt bei 25 mIU/mL oder darüber. Ist die Kontrolllinie dunkler oder erscheint gar keine FSH-Linie, ist das Ergebnis negativ und der Wert liegt darunter. Fehlt die Kontrolllinie, ist der Test nicht auswertbar und wird mit einem neuen Gerät und frischem Urin wiederholt.
Diese Packung enthält zwei Tests – und dafür gibt es einen sachlichen Grund. Die FSH-Konzentration schwankt im Verlauf des Menstruationszyklus. Fällt der erste Test positiv aus, empfiehlt der Hersteller deshalb, nach 5 bis 7 Tagen einen zweiten durchzuführen. Bestätigt sich das Ergebnis, war der FSH-Spiegel über einen ungewöhnlichen Zeitraum erhöht; für die endgültige Beurteilung ist dann der Gynäkologe zuständig. Der zweite Test liegt also nicht als Reserve bei, sondern weil das Verfahren ihn vorsieht.
Die Anwendung kennt zwei Wege. Entweder wird die saugfähige Spitze direkt in den Urinstrahl gehalten, oder der Urin wird in einem sauberen, trockenen Behälter aufgefangen – der nicht mitgeliefert wird – und die Spitze darin eingetaucht; wie lange, steht in der Gebrauchsanweisung. Dabei darf kein Urin in das Test- oder Kontrollfenster gelangen. Danach wird die Kappe wieder aufgesetzt, das Gerät mit dem Sichtfenster nach oben auf eine flache, trockene Fläche gelegt und das Ergebnis nach 10 Minuten abgelesen; nach 15 Minuten wird es nicht mehr interpretiert.
Der Test lässt sich zu jedem Zeitpunkt des Zyklus und zu jeder Tageszeit anwenden. Der erste Morgenurin enthält allerdings besonders viel FSH und liefert deshalb die besten Ergebnisse. Auch die Trinkmenge spielt hinein, weil sie das Hormon im Urin verdünnen kann. Bleibt das Ergebnis negativ, bestehen die Beschwerden aber fort, gehört die Abklärung in gynäkologische Hände.
Jeder der beiden Tests liegt in einem eigenen versiegelten Aluminiumbeutel mit Trockenmittel, dazu kommt eine Packungsbeilage. Der Test wird seit über 20 Jahren von Fachleuten im Gesundheitswesen verwendet und erreicht eine Gesamtabstimmung von 94,29 % mit der Referenzmethode, bei einem 95-%-Konfidenzintervall von 87,46 bis 97,99 %. Trotz dieser Zuverlässigkeit können falsch-positive oder falsch-negative Ergebnisse auftreten – etwa ein positives Ergebnis bei einer jungen Frau oder während einer Hormonbehandlung.
Gelagert wird zwischen 4 und 30 Grad Celsius, nicht eingefroren und außerhalb der Reichweite von Kindern. Der Test ist nur zur Anwendung außerhalb des Körpers bestimmt und wird nicht wiederverwendet. Ein Selbsttest ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung; bei unerwarteten oder widersprüchlichen Ergebnissen gehört das Gespräch mit dem Gynäkologen dazu. Alle Schnelltests von Swiss Point of Care sind CE-gekennzeichnet für die Anwendung zu Hause, IVDR-konform und werden in Europa hergestellt.
Produktvorteile
Nachweis von FSH im Urin ab einer Konzentration von 25 mIU/mL.
Doppelpack mit zwei Tests – der zweite ist für die Kontrolle nach 5 bis 7 Tagen vorgesehen.
Zwei Anwendungswege: direkt im Urinstrahl oder durch Eintauchen in aufgefangenen Urin.
Ergebnis nach 10 Minuten über den Vergleich von FSH- und Kontrolllinie.
CE-gekennzeichnet für die Anwendung zu Hause, IVDR-konform, in Europa hergestellt.
Technische Daten
Produkt: Swiss Point of Care Meno-Check Selbsttest – FSH im Urin
Hersteller: Swiss Point of Care
Produkttyp: Selbsttest, qualitativer immunochromatographischer Screeningtest
Nachweis: follikelstimulierendes Hormon (FSH) im Urin
Probenmaterial: Urin, direkt im Strahl oder aufgefangen
Schwellenwert: FSH-Konzentration ab 25 mIU/mL
Ergebnis: nach 10 Minuten ablesen, nach 15 Minuten nicht mehr interpretieren
Gesamtabstimmung: 94,29 % mit der Referenzmethode, 95-%-Konfidenzintervall 87,46 bis 97,99 %
Packungsinhalt: 2 Tests, jeder im eigenen versiegelten Aluminiumbeutel mit Trockenmittel, 1 Packungsbeilage
Packungsgröße: 2 Tests je Packung
Aufbewahrung: 4 bis 30 Grad Celsius, nicht einfrieren
Kennzeichnung: CE für die Anwendung zu Hause, IVDR-konform, in Europa hergestellt
Einsatzbereiche
Selbstkontrolle zu Hause bei unregelmäßigem Zyklus
Kontrollmessung nach 5 bis 7 Tagen mit dem zweiten Test
Apothekenberatung rund um die Wechseljahre
Vorbereitung eines Gesprächs beim Gynäkologen
Swiss Point of Care Meno-Check Selbsttest – FSH im Urin jetzt bei Healthcare24 bestellen.
Poly-Check Selbsttest – schneller Nachweis von Blut im Stuhl
Der Poly-Check ist ein schneller Selbsttest zum Nachweis von Blut im Stuhl. Er ist ein manueller, qualitativer immunochromatographischer Screeningtest und wird mit einer Stuhlprobe durchgeführt. Laien können ihn zu Hause anwenden, um abnormale Blutungen im Dickdarm zu erkennen.
Blut im Stuhl ist mit bloßem Auge meist nicht zu sehen. Es kann auf ganz unterschiedliche Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts hinweisen – von Geschwüren über Polypen und Kolitis bis zu Fissuren. Diese Erkrankungen lassen sich durch eine bloße Betrachtung nicht erkennen, und ihre Beschwerden bleiben oft stumm. Das alleinige Vorhandensein von Blut im Stuhl reicht dabei nicht aus, um krankhafte Gewebeveränderungen festzustellen – der Test ist ein Hinweisgeber, keine Diagnose.
Produktbeschreibung
Der Test arbeitet mit einem Antikörperpaar, das menschliches Hämoglobin gezielt erkennt und dabei eine farbige Linie unter der Markierung T auf der Kassette erzeugt. Eine zweite Linie unter der Markierung C bindet überschüssige Reagenzien und zeigt an, dass der Test korrekt durchgeführt wurde. Fehlt diese Kontrolllinie, ist der Test ungültig und wird mit einer neuen Kassette und einer frischen Stuhlprobe wiederholt.
Die Besonderheit dieses Tests liegt in der Probenentnahme über drei aufeinanderfolgende Tage. Polypen bluten gerade im Frühstadium nicht dauerhaft, sondern nur gelegentlich; eine einzelne Probe kann eine solche zeitweilige Blutung deshalb verfehlen. Drei Proben erhöhen die Wahrscheinlichkeit, sie zu erfassen. Genau dafür liegen der Packung drei Spezialpapiere bei – eines für jeden Tag.
In der Packung steckt alles für einen vollständigen Testdurchgang: eine Testkassette mit Trockenmittelbeutel im versiegelten Aluminiumbeutel, drei Spezialpapiere zur Stuhlprobenentnahme, eine Flasche mit 2 ml Extraktionslösung und eine Gebrauchsanweisung. Die Flasche trägt den Probensammelstab im weißen Verschluss – Auffanggefäß und Probenröhrchen sind damit ein Teil.
So läuft die Probenentnahme ab: Hände mit Seife waschen und abtrocknen, den Stuhl auf dem Spezialpapier auffangen, den weißen Verschluss vorsichtig abschrauben und den Sammelstab nach den Vorgaben der Gebrauchsanweisung in die Probe einführen. Überschüssiges Material wird abgewischt – nur was in der Rille des Stabs sitzt, wird gebraucht, zu viel blockiert den Probenfluss und führt zu einem ungültigen Ergebnis. Danach den Verschluss wieder festschrauben, das Röhrchen gut schütteln und zwischen den Entnahmen im Kühlschrank aufbewahren. Am zweiten und dritten Tag wiederholt sich das.
Nach den drei Tagen folgt der eigentliche Testlauf: Die Extraktionslösung muss Raumtemperatur erreicht haben, dann wird die violette Spitze abgebrochen und die Probenvertiefung nach den Vorgaben der Gebrauchsanweisung befüllt. Das Ergebnis wird nach 10 Minuten abgelesen und nach 15 Minuten nicht mehr ausgewertet. Zwei Linien bedeuten, dass Blut im Stuhl vorhanden ist und ein Arztbesuch ansteht; eine einzelne Linie unter der Markierung C bedeutet, dass kein Blut nachweisbar war. Die Farbintensität der Linien spielt für die Auswertung keine Rolle – auch eine schwache Testlinie zählt.
Der Test wird seit über 10 Jahren von Fachleuten dieses Gebiets verwendet und erreicht eine Gesamtübereinstimmung von 93 % mit verschiedenen Referenzmethoden, bei einem Konfidenzintervall von 86,78 bis 97,17 %. Trotz dieser Zuverlässigkeit können falsch-positive oder falsch-negative Ergebnisse auftreten; das gilt besonders für Menschen, die Thrombozytenaggregationshemmer einnehmen, weil diese Medikamente falsch positive Ergebnisse verursachen können. Verfälscht wird das Ergebnis außerdem durch eine feucht gewordene Kassette, eine unsauber entnommene Probe, Blut aus anderen Quellen als dem Stuhl oder eine falsche Tropfenzahl.
Gelagert wird zwischen 4 und 30 Grad Celsius, nicht eingefroren und außerhalb der Reichweite von Kindern. Ein Selbsttest ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung: Ein Ergebnis, das Blut anzeigt, gehört in ärztliche Hände, und auch ein unauffälliges Ergebnis spricht anhaltende Beschwerden nicht frei. Alle Schnelltests von Swiss Point of Care sind CE-gekennzeichnet für die Anwendung zu Hause, IVDR-konform und werden in Europa hergestellt.
Produktvorteile
Nachweis von Blut im Stuhl über ein Antikörperpaar, das menschliches Hämoglobin erkennt.
Drei Spezialpapiere für die Probenentnahme an drei aufeinanderfolgenden Tagen.
Ergebnis nach 10 Minuten, ablesbar an farbigen Linien auf der Kassette.
Eingebaute Kontrolllinie zeigt an, ob der Test korrekt durchgeführt wurde.
CE-gekennzeichnet für die Anwendung zu Hause, IVDR-konform, in Europa hergestellt.
Technische Daten
Produkt: Swiss Point of Care Poly-Check Selbsttest – Blut im Stuhl
Hersteller: Swiss Point of Care
Produkttyp: Selbsttest, qualitativer immunochromatographischer Screeningtest
Nachweis: Blut im Stuhl
Probenmaterial: Stuhlprobe, an drei aufeinanderfolgenden Tagen entnommen
Ergebnis: nach 10 Minuten ablesen, nach 15 Minuten nicht mehr auswerten
Gesamtübereinstimmung: 93 % mit verschiedenen Referenzmethoden, Konfidenzintervall 86,78 bis 97,17 %
Packungsinhalt: 1 Testkassette mit Trockenmittelbeutel, 3 Spezialpapiere, 1 Flasche mit 2 ml Extraktionslösung, 1 Gebrauchsanweisung
Packungsgröße: 1 Test je Packung
Aufbewahrung: 4 bis 30 Grad Celsius, nicht einfrieren
Kennzeichnung: CE für die Anwendung zu Hause, IVDR-konform, in Europa hergestellt
Einsatzbereiche
Selbstkontrolle zu Hause ohne Laborweg
Erste Orientierung vor einer ärztlichen Abklärung
Apothekenberatung rund um Magen-Darm-Beschwerden
Vorbereitung eines Arztgesprächs
Swiss Point of Care Poly-Check Selbsttest – Blut im Stuhl jetzt bei Healthcare24 bestellen.
Liver-Screen Selbsttest – Nachweis erhöhter Transaminasewerte im Blut
Der Liver-Screen ist ein schneller Selbsttest zum immunologischen Nachweis erhöhter Transaminasewerte im Blut – sowohl ALT als auch AST, die der Hersteller auch ALAT und ASAT nennt. Er ist ein manueller, qualitativer immunochromatographischer Screeningtest und arbeitet mit einer Kapillarblutprobe aus der Fingerkuppe. Laien können ihn zu Hause anwenden, um den physiologischen Zustand der Leber zu beurteilen.
Die Leber ist ein zentrales Organ: Sie hilft bei der Aufnahme von Nahrung, entgiftet das Blut, stellt Eiweiße her und speichert Energie. Transaminasen sind Enzyme, die sie bei Funktionsstörungen oder bei der Entwicklung von Erkrankungen ins Blut abgibt. Ihre Aktivität zu messen gehört deshalb zu den am häufigsten eingesetzten Verfahren, wenn es um die Leberfunktion geht.
Produktbeschreibung
Der Test besteht aus einem Kunststoffgehäuse mit einem Teststreifen, der zwei getrennte Nachweiszonen für Transaminasen enthält – sie färben sich bei positivem Ergebnis rot – sowie eine blaue Kontrollzone. Im Anzeigefenster können also drei Linien erscheinen: eine rote über dem Zeichen 1 für das ALT-Enzym, eine rote über dem Zeichen 2 für das AST-Enzym und eine blaue über dem Zeichen C.
Die Ablesung ist dadurch eindeutig. Erscheint zusätzlich zur blauen Kontrolllinie eine oder erscheinen zwei rote Linien, liegt einer oder liegen beide Transaminasewerte über der Norm von 80 IU/L; der Hersteller empfiehlt dann, den Hausarzt aufzusuchen und ihm das Testergebnis vorzulegen. Erscheint nur die blaue Linie, sind die Transaminasewerte normal. Fehlt die blaue Kontrolllinie, ist der Test ungültig und wird mit einer neuen Kassette und einer neuen Blutprobe wiederholt. Dass zwei Zonen getrennt anzeigen, hat einen praktischen Grund: Leberprobleme können die Konzentration nur einer der beiden Transaminasen erhöhen.
In der Packung liegt alles für genau einen Test: ein versiegelter Aluminiumbeutel mit Testkassette, zwei Kapillarpipetten und Trockenmittelbeutel, dazu zwei sterile Stechhilfen, eine Tropfflasche mit 1 ml Verdünnungslösung und eine Gebrauchsanweisung. Zwei Stechhilfen und zwei Pipetten sind Absicht: Reicht der erste Blutstropfen nicht bis zur Markierung auf der Pipette, lässt sich der Schritt ohne neue Packung wiederholen.
Der Ablauf ist überschaubar: Hände mit Seife und warmem Wasser waschen und abtrocknen, die Spitze des Mittel- oder Ringfingers mit Alkohol reinigen und den Finger zehn bis fünfzehn Sekunden Richtung Fingerspitze massieren, mit der Stechhilfe seitlich einstechen und das Blut mit der Kapillarpipette bis zur aufgedruckten Linie aufnehmen. Das Blut kommt in den Probenschacht der Kassette; für die Zugabe der Verdünnungslösung gilt die Packungsbeilage. Das Ergebnis wird nach 10 Minuten abgelesen und nach 15 Minuten nicht mehr interpretiert.
Anlass für eine Messung sind Beschwerden wie dunkler Urin, verfärbter Stuhl, Appetitlosigkeit, eine gelbliche Verfärbung des Augenweißes oder der Haut, Schwellungen des Bauches, ein Gefühl von Schwäche oder extreme Müdigkeit; durchführbar ist der Test zu jeder Tageszeit. Wichtig für die Einordnung: Eine erhöhte Transaminasenaktivität kann auch andere Ursachen haben. Eine Beurteilung kann deshalb nur eine Ärztin oder ein Arzt vornehmen, nach klinischer Untersuchung und weiteren Werten.
Der Test erreicht eine Korrelation von 95,83 % mit der Referenzmethode der klinischen Chemie, bei einem Konfidenzintervall von 89,19 bis 99,04 %. Trotz dieser Zuverlässigkeit sind falsch-positive oder falsch-negative Ergebnisse möglich; verfälscht wird das Ergebnis außerdem durch eine feucht gewordene Kassette oder eine falsche Blutmenge in der Probenöffnung – die beiliegende Kapillarpipette sorgt dafür, dass das Volumen stimmt.
Gelagert wird zwischen 4 und 30 Grad Celsius, nicht eingefroren und außerhalb der Reichweite von Kindern. Ein Selbsttest ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bleiben Beschwerden bestehen, gehören sie auch nach einem unauffälligen Ergebnis ärztlich abgeklärt. Alle Schnelltests von Swiss Point of Care sind CE-gekennzeichnet für die Anwendung zu Hause, IVDR-konform und werden in Europa hergestellt.
Produktvorteile
Nachweis erhöhter Transaminasewerte (ALT und AST) aus einem Tropfen Kapillarblut.
Zwei getrennte Nachweiszonen zeigen ALT und AST einzeln an.
Ergebnis nach 10 Minuten, ablesbar an roten und blauen Linien.
Zwei Stechhilfen und zwei Pipetten geben einen zweiten Versuch bei der Blutentnahme.
CE-gekennzeichnet für die Anwendung zu Hause, IVDR-konform, in Europa hergestellt.
Technische Daten
Produkt: Swiss Point of Care Liver-Screen Selbsttest
Hersteller: Swiss Point of Care
Produkttyp: Selbsttest, qualitativer immunochromatographischer Screeningtest
Nachweis: erhöhte Transaminasewerte (ALT und AST) im Blut
Probenmaterial: Kapillar-Vollblut aus der Fingerkuppe
Normgrenze: 80 IU/L
Ergebnis: nach 10 Minuten ablesen, nach 15 Minuten nicht mehr interpretieren
Korrelation: 95,83 % mit der Referenzmethode, Konfidenzintervall 89,19 bis 99,04 %
Packungsinhalt: 1 Testkassette, 2 Kapillarpipetten, 2 sterile Stechhilfen, 1 Tropfflasche mit 1 ml Verdünnungslösung, 1 Gebrauchsanweisung
Packungsgröße: 1 Test je Packung
Aufbewahrung: 4 bis 30 Grad Celsius, nicht einfrieren
Kennzeichnung: CE für die Anwendung zu Hause, IVDR-konform, in Europa hergestellt
Einsatzbereiche
Selbstkontrolle zu Hause ohne Laborweg
Erste Orientierung vor einer ärztlichen Abklärung
Apothekenberatung rund um Leber- und Stoffwechselthemen
Vorbereitung eines Arztgesprächs
Swiss Point of Care Liver-Screen Selbsttest jetzt bei Healthcare24 bestellen.